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	Kommentare zu: Die Dimension der Vergebung	</title>
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	<description>Beiträge zur christlichen Philosophie</description>
	<lastBuildDate>Sat, 01 Aug 2026 21:23:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: hto		</title>
		<link>https://christophilos.de/die-dimension-der-vergebung/#comment-4033</link>

		<dc:creator><![CDATA[hto]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2025 10:53:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Durch ehrliche Auseinandersetzung mit uns selbst erkennen wir unsere Schwächen, und damit die Wahrheit über uns.&quot;

- Das ist wahr, doch leider pflegen wir unsere gleichermaßen unverarbeitet-instinktive Bewusstseinsschwäche von Angst, Gewalt und nun egozentriert-gebildetem &quot;Individualbewusstsein&quot;, für die wettbewerbsbedingt-konfuse Symptomatik, bzw. den Glauben / die Bewusstseinsbetäubung in materialistischer &quot;Absicherung&quot; (&quot;wir&quot; lieben unsere Illusionen).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Durch ehrliche Auseinandersetzung mit uns selbst erkennen wir unsere Schwächen, und damit die Wahrheit über uns.&#8220;</p>
<p>&#8211; Das ist wahr, doch leider pflegen wir unsere gleichermaßen unverarbeitet-instinktive Bewusstseinsschwäche von Angst, Gewalt und nun egozentriert-gebildetem &#8222;Individualbewusstsein&#8220;, für die wettbewerbsbedingt-konfuse Symptomatik, bzw. den Glauben / die Bewusstseinsbetäubung in materialistischer &#8222;Absicherung&#8220; (&#8222;wir&#8220; lieben unsere Illusionen).</p>
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		Von: Ursula Ullrich		</title>
		<link>https://christophilos.de/die-dimension-der-vergebung/#comment-3998</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ursula Ullrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 23:45:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein sehr guter Blogbeitrag, der sehr nachdenklich stimmt und anrührt. Gedanken, die wohl jeden Menschen in irgendeiner Weise ansprechen müssen und auch sicher in der Vergangenheit fast jeden Menschen einmal betroffen haben bzw. in der Gegenwart betreffen, ganz gleich, ob gläubig oder nicht, sondern einfach auch aus Gründen von Empathie.
Machen wir uns nichts vor, es ist auch ein heikles Thema... Wer ist in seinem Leben nicht schon ungerecht behandelt oder seelisch verletzt worden?
Natürlich wehrt man sich automatisch gegen Ungerechtigkeit und ist nicht sofort gewillt, großzügig und nachgiebig zu sein bzw. bedingungslos zu verzeihen. Da wären wir ja wohl auch schon &quot;Heilige&quot;.
Aber es lohnt sich tatsächlich, sich zunächst intensiv mit der Selbsterkenntnis und danach immer stärker mit dem  Vergebungsgedanken zu beschäftigen, um ihn nach einer Reifezeit zu verwirklichen.  Es löst ein gutes Gefühl aus und befreit ungemein. Danach folgt die Empfindung einer Erleichterung, inneren Zufriedenheit und Dankbarkeit.
Auch wenn man nicht gleich begeistert ist, den ersten Schritt zu tun, zumal man in  manchen Situationen wirklich weiß, dass man selbst im Recht war und ist. 
Die Umsetzung eines solchen großen Schrittes, zuerst oder überhaupt zu verzeihen oder um Verzeihung zu bitten, wenn man selbst jemanden verletzt hat, kostet auch eine gewisse Überwindung, aber ist unbestritten ein starkes Zeichen der Nächstenliebe, was niemals umsonst sein kann. 
Das ist dem vielschichtigen Text mit seinen tiefgründigen Beispielen gut und klar zum Ausdruck gekommen, und man kann vieles für sich selbst annehmen.

Deshalb wieder recht herzlichen Dank lieber Elmar für diesen absolut lesenswerten, lebensnahen und helfenden Beitrag aus deiner &quot;Feder&quot;.
Herzlchst Ursula]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr guter Blogbeitrag, der sehr nachdenklich stimmt und anrührt. Gedanken, die wohl jeden Menschen in irgendeiner Weise ansprechen müssen und auch sicher in der Vergangenheit fast jeden Menschen einmal betroffen haben bzw. in der Gegenwart betreffen, ganz gleich, ob gläubig oder nicht, sondern einfach auch aus Gründen von Empathie.<br />
Machen wir uns nichts vor, es ist auch ein heikles Thema&#8230; Wer ist in seinem Leben nicht schon ungerecht behandelt oder seelisch verletzt worden?<br />
Natürlich wehrt man sich automatisch gegen Ungerechtigkeit und ist nicht sofort gewillt, großzügig und nachgiebig zu sein bzw. bedingungslos zu verzeihen. Da wären wir ja wohl auch schon &#8222;Heilige&#8220;.<br />
Aber es lohnt sich tatsächlich, sich zunächst intensiv mit der Selbsterkenntnis und danach immer stärker mit dem  Vergebungsgedanken zu beschäftigen, um ihn nach einer Reifezeit zu verwirklichen.  Es löst ein gutes Gefühl aus und befreit ungemein. Danach folgt die Empfindung einer Erleichterung, inneren Zufriedenheit und Dankbarkeit.<br />
Auch wenn man nicht gleich begeistert ist, den ersten Schritt zu tun, zumal man in  manchen Situationen wirklich weiß, dass man selbst im Recht war und ist.<br />
Die Umsetzung eines solchen großen Schrittes, zuerst oder überhaupt zu verzeihen oder um Verzeihung zu bitten, wenn man selbst jemanden verletzt hat, kostet auch eine gewisse Überwindung, aber ist unbestritten ein starkes Zeichen der Nächstenliebe, was niemals umsonst sein kann.<br />
Das ist dem vielschichtigen Text mit seinen tiefgründigen Beispielen gut und klar zum Ausdruck gekommen, und man kann vieles für sich selbst annehmen.</p>
<p>Deshalb wieder recht herzlichen Dank lieber Elmar für diesen absolut lesenswerten, lebensnahen und helfenden Beitrag aus deiner &#8222;Feder&#8220;.<br />
Herzlchst Ursula</p>
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