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	Kommentare zu: Für uns gestorben	</title>
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	<description>Beiträge zur christlichen Philosophie</description>
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		<title>
		Von: hto		</title>
		<link>https://christophilos.de/fuer-uns-gestorben/#comment-4042</link>

		<dc:creator><![CDATA[hto]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 12:45:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Übrigens glaube ich nicht, dass Jesus sich hat ans Kreuz hat nageln lassen, er ist höchstwahrscheinlich enttäuscht gegangen und die Menschen haben sich die Geschichte zurechtgebogen, das lese ich, mit entsprechenden Erfahrungen, aus der vielfach &quot;verschlüsselten&quot; Philosophie der Bibel heraus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Übrigens glaube ich nicht, dass Jesus sich hat ans Kreuz hat nageln lassen, er ist höchstwahrscheinlich enttäuscht gegangen und die Menschen haben sich die Geschichte zurechtgebogen, das lese ich, mit entsprechenden Erfahrungen, aus der vielfach &#8222;verschlüsselten&#8220; Philosophie der Bibel heraus.</p>
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		<title>
		Von: hto		</title>
		<link>https://christophilos.de/fuer-uns-gestorben/#comment-4041</link>

		<dc:creator><![CDATA[hto]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 12:40:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@E. W. Vogel: &quot;Der Lehre Jesu nach existiert kein freier Wille im Sinne einer Auswahl, die wir etwa treffen können.&quot;


Das habe ich ja auch nicht behauptet, aber bevor Mensch den Freien Willen erlangen kann, muss er die &quot;göttliche Sicherung&quot; / den geistigen Stillstand seit der &quot;Vertreibung aus dem Paradies&quot; gottgefällig/vernünftig überwinden, und zwar im Rahmen seiner Vernunftbegabung und der offenbarten Vorsehung bis zum Jüngsten Tag (der im Falle der Überwindung nicht zum Jüngsten Gericht wird).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@E. W. Vogel: &#8222;Der Lehre Jesu nach existiert kein freier Wille im Sinne einer Auswahl, die wir etwa treffen können.&#8220;</p>
<p>Das habe ich ja auch nicht behauptet, aber bevor Mensch den Freien Willen erlangen kann, muss er die &#8222;göttliche Sicherung&#8220; / den geistigen Stillstand seit der &#8222;Vertreibung aus dem Paradies&#8220; gottgefällig/vernünftig überwinden, und zwar im Rahmen seiner Vernunftbegabung und der offenbarten Vorsehung bis zum Jüngsten Tag (der im Falle der Überwindung nicht zum Jüngsten Gericht wird).</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Elmar Wieland Vogel		</title>
		<link>https://christophilos.de/fuer-uns-gestorben/#comment-4035</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 09:43:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://christophilos.de/fuer-uns-gestorben/#comment-4020&quot;&gt;hto&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Ihren Kommentar,
zum Thema freier Wille Folgendes:Der Lehre Jesu nach existiert kein freier Wille im Sinne einer Auswahl, die wir etwa treffen können. Warum? Weil in Christus keine Auswahl existiert. In Christus existiert nur eine Wahrheit, nur ein Leben, nur eine Liebe, nur ein Gott - diese Dinge sind unteilbar und eins. Wer meint, er könne frei entscheiden, lebt in einer Illusion. Läge es an einer freien Entscheidung des Menschen, sich für Gott zu entscheiden, so käme dem Menschen ein Verdienst zu.
Käme dem Menschen aber ein Verdienst zu, dann bedarf es der Gnade Gottes nicht. Daher kommt alles Erkennen, alles Wollen für Gott, allein aus Gottes Gnade. Niemand anderer als allein Gott macht uns fähig, zu Gott zu gelangen. Warum? Weil allein in Gott die Ursache aller Dinge liegt:

&quot;Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat ...&quot;  Joh 6,44

&quot;So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.&quot; Röm 9,16]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://christophilos.de/fuer-uns-gestorben/#comment-4020">hto</a>.</p>
<p>Vielen Dank für Ihren Kommentar,<br />
zum Thema freier Wille Folgendes:Der Lehre Jesu nach existiert kein freier Wille im Sinne einer Auswahl, die wir etwa treffen können. Warum? Weil in Christus keine Auswahl existiert. In Christus existiert nur eine Wahrheit, nur ein Leben, nur eine Liebe, nur ein Gott &#8211; diese Dinge sind unteilbar und eins. Wer meint, er könne frei entscheiden, lebt in einer Illusion. Läge es an einer freien Entscheidung des Menschen, sich für Gott zu entscheiden, so käme dem Menschen ein Verdienst zu.<br />
Käme dem Menschen aber ein Verdienst zu, dann bedarf es der Gnade Gottes nicht. Daher kommt alles Erkennen, alles Wollen für Gott, allein aus Gottes Gnade. Niemand anderer als allein Gott macht uns fähig, zu Gott zu gelangen. Warum? Weil allein in Gott die Ursache aller Dinge liegt:</p>
<p>&#8222;Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat &#8230;&#8220;  Joh 6,44</p>
<p>&#8222;So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.&#8220; Röm 9,16</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: hto		</title>
		<link>https://christophilos.de/fuer-uns-gestorben/#comment-4020</link>

		<dc:creator><![CDATA[hto]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 08:42:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Der Wille Gottes – die Ursache aller Dinge&quot;

Die URSACHE aller Probleme unseres symptomatisch-konfusen &quot;Zusammenlebens&quot;, vor allem das Problem Gottes Weg zum Freien Willen nicht finden zu können, ist der nun &quot;freiheitliche&quot; WETTBEWERB um die Deutungshoheit der wettbewerbsbedingt-konfusen Symptomatik - Eine Symptomatik in gleichermaßen unverarbeitet-instinktiver Bewusstseinsschwäche von Angst, Gewalt und egozentriert-gebildetem &quot;Individualbewusstsein&quot; und heuchlerisch-verlogener Schuld- und Sündenbocksuche, mit Glaube an materialistische &quot;Absicherung&quot;.

Jesus ist nicht für uns gestorben, er ist, wie Moses schon vor ihm, an uns gescheitert!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Der Wille Gottes – die Ursache aller Dinge&#8220;</p>
<p>Die URSACHE aller Probleme unseres symptomatisch-konfusen &#8222;Zusammenlebens&#8220;, vor allem das Problem Gottes Weg zum Freien Willen nicht finden zu können, ist der nun &#8222;freiheitliche&#8220; WETTBEWERB um die Deutungshoheit der wettbewerbsbedingt-konfusen Symptomatik &#8211; Eine Symptomatik in gleichermaßen unverarbeitet-instinktiver Bewusstseinsschwäche von Angst, Gewalt und egozentriert-gebildetem &#8222;Individualbewusstsein&#8220; und heuchlerisch-verlogener Schuld- und Sündenbocksuche, mit Glaube an materialistische &#8222;Absicherung&#8220;.</p>
<p>Jesus ist nicht für uns gestorben, er ist, wie Moses schon vor ihm, an uns gescheitert!!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Elmar Wieland Vogel		</title>
		<link>https://christophilos.de/fuer-uns-gestorben/#comment-3918</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 12:18:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?p=9695#comment-3918</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://christophilos.de/fuer-uns-gestorben/#comment-3917&quot;&gt;Helmut Felzmann&lt;/a&gt;.

 &lt;strong&gt;Lieber Helmut Felzmann, vielen Dank für Deinen Kommentar und auch für den Hinweis auf das Grabtuch in Turin. In der Tat ist es für meine Interpretation schon grundlegend, dass Jesus am Kreuz starb, denn das Sterben an sich, und die Tatsache, dass wir alle sterben, gehört schließlich zu unserer menschlichen Wirklichkeit. Ich glaube, dass in Jesus Christus Gott selbst in diese unsere leidvolle Wirklichkeit gekommen ist, um sie zu überwinden. Überwunden hat Jesus Unrecht, Leid und Tod insofern, als er diesen Geschehnissen eine Bedeutung verliehen hat. Indem Jesus das bisher Bedeutungslose, Geistlose und Sinnlose aus der Bedeutungslosigkeit, der Geistlosigkeit und der Sinnlosigkeit holte, wurde die Welt in seiner Passion überwunden.&lt;/strong&gt; ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://christophilos.de/fuer-uns-gestorben/#comment-3917">Helmut Felzmann</a>.</p>
<p> <strong>Lieber Helmut Felzmann, vielen Dank für Deinen Kommentar und auch für den Hinweis auf das Grabtuch in Turin. In der Tat ist es für meine Interpretation schon grundlegend, dass Jesus am Kreuz starb, denn das Sterben an sich, und die Tatsache, dass wir alle sterben, gehört schließlich zu unserer menschlichen Wirklichkeit. Ich glaube, dass in Jesus Christus Gott selbst in diese unsere leidvolle Wirklichkeit gekommen ist, um sie zu überwinden. Überwunden hat Jesus Unrecht, Leid und Tod insofern, als er diesen Geschehnissen eine Bedeutung verliehen hat. Indem Jesus das bisher Bedeutungslose, Geistlose und Sinnlose aus der Bedeutungslosigkeit, der Geistlosigkeit und der Sinnlosigkeit holte, wurde die Welt in seiner Passion überwunden.</strong> </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helmut Felzmann		</title>
		<link>https://christophilos.de/fuer-uns-gestorben/#comment-3917</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helmut Felzmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2024 10:58:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?p=9695#comment-3917</guid>

					<description><![CDATA[Ich halte deine Interpretation für interessant, mit dem meisten kann ich übereinstimmen. Jedoch legt überraschenderweise das Turiner Grabtuch nahe, dass Jesus noch lebte, als er im Grab unter dem Tuch lag.
https://www.grabtuchvonturin.de/
Aber für deine Interpretation erscheint es gar nicht so wichtig, ob Jesus tatsächlich am Kreuz starb, oder ob er nur für tot gehalten wurde. Oder irre ich mich da?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte deine Interpretation für interessant, mit dem meisten kann ich übereinstimmen. Jedoch legt überraschenderweise das Turiner Grabtuch nahe, dass Jesus noch lebte, als er im Grab unter dem Tuch lag.<br />
<a href="https://www.grabtuchvonturin.de/" rel="nofollow ugc">https://www.grabtuchvonturin.de/</a><br />
Aber für deine Interpretation erscheint es gar nicht so wichtig, ob Jesus tatsächlich am Kreuz starb, oder ob er nur für tot gehalten wurde. Oder irre ich mich da?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ursula Ullrich		</title>
		<link>https://christophilos.de/fuer-uns-gestorben/#comment-3915</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ursula Ullrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 2023 02:37:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?p=9695#comment-3915</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Elmar,
als ich heute den Hinweis auf Deinen neuen Beitrag fand, den Du gepostet hast, fand ich das zunächst  befremdlich, dass Du gerade am Tage der Geburt unseres Herrn einen solchen Beitrag schreibst. Ich bin von Dir ja einiges gewöhnt, dass Du versuchst, die Leser &quot;aufzurütteln&quot;, manchchmal auch ein bisschen &quot;verwirrst&quot; mit Deinen Darlegungen... Aber inzwischen habe ich dazugelernt und kann Dich auch schon viel besser verstehen als am Anfang des Kennenlernens. Umso erfreulicher ist es, dass Du sehr oft äußerst schwierige Themen aufgreifst und dann versuchst, anhand der Hl. Schrift vieles zu verdeutlichen, zu klären, aufzuklären, näherzubringen. Mit Deiner Gabe, die oft komplizierten Fragen, die auftreten, klar und sicher zu beantworten, ohne rechthaberisch herüberzukommen, machen Dich sympathisch und überraschen mich immer wieder neu. Standhaft und souverän zu bleiben, trotz der oft geradezu bösen Angriffe von Lesern, die zwar nicht viel verstehen, aber um jeden Preis &quot;mitreden&quot; wollen, bringen Dir meine Hochachtung ein. Du machst Dir eine Mühe, betreibst einen Aufwand und investierst unsagbar viel Freizet, weil ich inzwischen weiß, dass es Dir ein Herzensanliegen ist, dass die Botschaft Jesu richtig und eindeutig verstanden wird.
Um noch einmal auf den Anfang zurückzukommen,  als ich die Überschrift im Post las, dachte ich bei mir: Ach Elmar, nicht schon wieder, Du hast doch schon so viele Beiträge geschrieben, die natürlich Parallelen aufweisen. In diesem Zusammenhang fiel mir der absolut bemerkenswerte Beitrag  &quot;Missverstandener Opfertod Jesu&quot; ein, den ich mit großem Interesse gleich mehrere Male gelesen hatte. Umso überraschter war ich vor ein paar Stunden, als ich - doch neugierig geworden - den Beitrag zu lesen begann.
Der detailliert aufgebaute Text ist klar in seiner Aussage und sehr verständlich geschrieben. Ein wieder gelungener Beitrag, zum längeren Nachdenken anregend und lohnenswert, gelesen zu werden. 
Vielen Dank, ich war ehrlich überrascht, weil ich ihn eigentlich gar nicht -jedenfalls jetzt nicht - lesen wollte. Gut, dass ich mich umentschieden hatte!
Dir noch eine gesegnete Weihnachtszeit wünschend
Ursula]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Elmar,<br />
als ich heute den Hinweis auf Deinen neuen Beitrag fand, den Du gepostet hast, fand ich das zunächst  befremdlich, dass Du gerade am Tage der Geburt unseres Herrn einen solchen Beitrag schreibst. Ich bin von Dir ja einiges gewöhnt, dass Du versuchst, die Leser &#8222;aufzurütteln&#8220;, manchchmal auch ein bisschen &#8222;verwirrst&#8220; mit Deinen Darlegungen&#8230; Aber inzwischen habe ich dazugelernt und kann Dich auch schon viel besser verstehen als am Anfang des Kennenlernens. Umso erfreulicher ist es, dass Du sehr oft äußerst schwierige Themen aufgreifst und dann versuchst, anhand der Hl. Schrift vieles zu verdeutlichen, zu klären, aufzuklären, näherzubringen. Mit Deiner Gabe, die oft komplizierten Fragen, die auftreten, klar und sicher zu beantworten, ohne rechthaberisch herüberzukommen, machen Dich sympathisch und überraschen mich immer wieder neu. Standhaft und souverän zu bleiben, trotz der oft geradezu bösen Angriffe von Lesern, die zwar nicht viel verstehen, aber um jeden Preis &#8222;mitreden&#8220; wollen, bringen Dir meine Hochachtung ein. Du machst Dir eine Mühe, betreibst einen Aufwand und investierst unsagbar viel Freizet, weil ich inzwischen weiß, dass es Dir ein Herzensanliegen ist, dass die Botschaft Jesu richtig und eindeutig verstanden wird.<br />
Um noch einmal auf den Anfang zurückzukommen,  als ich die Überschrift im Post las, dachte ich bei mir: Ach Elmar, nicht schon wieder, Du hast doch schon so viele Beiträge geschrieben, die natürlich Parallelen aufweisen. In diesem Zusammenhang fiel mir der absolut bemerkenswerte Beitrag  &#8222;Missverstandener Opfertod Jesu&#8220; ein, den ich mit großem Interesse gleich mehrere Male gelesen hatte. Umso überraschter war ich vor ein paar Stunden, als ich &#8211; doch neugierig geworden &#8211; den Beitrag zu lesen begann.<br />
Der detailliert aufgebaute Text ist klar in seiner Aussage und sehr verständlich geschrieben. Ein wieder gelungener Beitrag, zum längeren Nachdenken anregend und lohnenswert, gelesen zu werden.<br />
Vielen Dank, ich war ehrlich überrascht, weil ich ihn eigentlich gar nicht -jedenfalls jetzt nicht &#8211; lesen wollte. Gut, dass ich mich umentschieden hatte!<br />
Dir noch eine gesegnete Weihnachtszeit wünschend<br />
Ursula</p>
]]></content:encoded>
		
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