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	<title>Lebensreise Archive - Christophilos</title>
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	<description>Beiträge zur christlichen Philosophie</description>
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		<title>Der Träumende</title>
		<link>https://christophilos.de/lieder/der-traeumende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2022 12:45:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensreise]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphorisches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich steige hinab in die Tiefen der Nacht und suche das Licht auf dem Grunde der Zeit, doch während ich suche, berühre ich sacht, den Schlafenden, der mir zu folgen bereit. Refrain: Am Ziel sind wir dort, wo die Zeit stille steht, wo das Gestern sich mit dem Morgen vereint, wo ein Sturm durch die Klagen der Geister weht und mit sich nimmt, was wir hier unten beweint. So steigen wir ab manchen finsteren Pfad, das Licht in den Herzen, den schimmernden Schein, und wenn sich ein einsamer Wanderer naht, so teilen wir mit ihm das Brot und den Wein. Am Ziel sind wir dort, wo die Zeit stille steht, wo das Gestern sich mit dem Morgen vereint, wo ein Sturm durch die Klagen der Geister weht und mit sich nimmt, was wir hier unten beweint. Uns leuchtet das innere Auge den Weg, es schwindet das Dunkel nach Hochmitternacht. Der Träumende findet den sicheren Steg, so zögert er nicht, setzt den Fuß mit bedacht. Am Ziel sind wir dort, wo die Zeit stille steht, wo das Gestern sich mit dem Morgen vereint, wo ein Sturm durch die Klagen der Geister weht und mit sich nimmt, was wir hier unten beweint. Es ängstigt das Dunkel der Tiefe uns nicht, wir schreiten hinab und durchdringen die Nacht, wir schauen im Abgrund das eigne Gesicht, den Spiegel der Seele, die göttliche Macht. Am Ziel sind wir dort, wo die Zeit stille steht, wo das Gestern sich mit dem Morgen vereint, wo ein Sturm durch die Klagen der Geister weht und mit sich nimmt, was wir hier unten beweint. Elmar Vogel 31. Juli 2022 und 4. Vers am 3. Oktober 2022 Audiodatei und Notenblatt: Download nur zum persönlichen Gebrauch:</p>
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		<title>Unterwegs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2022 20:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensreise]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstreflexion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin unterwegs zu neuen Ufern doch ich komme niemals an. Jeder Ankunft folgt ein neuer Abschied, jedes Ziel scheint ein Tyrann. Warum gehe ich so fest entschlossen, diesen ungewissen Weg? Warum quält mich diese bange Frage, wenn ich mich zur Ruhe leg? &#160; Refrain: Eines Tages, wenn die Ahnung der Gewissheit weicht, wenn die Illusion vergangen, werde ich vielleicht sagenhafte Räume, die ich nur im Traum gesehn, leise dann betreten und auf festem Boden stehn. Manchmal würde ich so gern verhindern, dass ein Augenblick verrinnt. Andern Augenblicken wieder wünscht ich, dass die Zeit sie mit sich nimmt. Warum glaube ich in Widersprüchen läge ein verborgner Sinn? Warum muss ich unentwegt ergründen wie und wer ich wirklich bin? &#160; Refrain: Eines Tages, wenn die Ahnung der Gewissheit weicht, wenn die Illusion vergangen, werde ich vielleicht sagenhafte Räume, die ich nur im Traum gesehn, leise dann betreten und auf festem Boden stehn. &#160; Und so folg ich einer tiefen Sehnsucht, nach der heilen, bessren&#160; Welt, um mich wieder von ihr abzuwenden, wenn sie ihr Gesicht entstellt. Und ich frage mich, wie ist es möglich, dass die Hoffnung dennoch bleibt, ob das Licht das Dunkel überwindet und die Finsternis vertreibt? &#160; Refrain: Eines Tages, wenn die Ahnung der Gewissheit weicht, wenn die Illusion vergangen, werde ich vielleicht sagenhafte Räume, die ich nur im Traum gesehn, leise dann betreten und auf festem Boden stehn. &#160; 14. Februar 2021 Audiodatei: Gitarre und Gesang: Noten mit Harmonien für die Gitarre :</p>
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		<title>Reiseballade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2021 07:33:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Fernweh]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensreise]]></category>
		<category><![CDATA[Pilgerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>wir gehen fort – wir gehen immer fort, fortgehen scheint der reise zweck und wille. so sind wir fort-getriebne aus der stille in des getriebes fernen, fremden ort. wir haben keine bleibe eh und je und können niemals sagen, da, und können niemals sagen, ja, da allerort ein stummes, fernes weh. wir brechen früh schon auf und gehn behände den unbekannten weg, die steilen pfade. was uns erschöpft, erscheint uns gnade, und spät gelangen wir ans jähe ende. wir suchen unverdrossen fremde stätten. das fremde lässt uns beben – zieht uns an, tun manche falschen tritte dann und wann und schlafen nachts in fremden betten. wir folgen sonderbaren, schweren spuren und zeichen über sonne, mond und sternen, und wetter zeichnen uns aus großen fernen. wir blicken bange nach dem gang der uhren. wir finden aufgehoben uns am ziel, und aufgehoben scheint uns dort das schwere, wir achten nicht auf das, was wäre, doch manche nacht fällt harsch und kühl. wir gehn dahin und schließen viele kreise und kehrn zurück und kehren wieder um. indes das letzte sichre ziel harrt stumm des pilgers, der gezeichnet von der reise. Elmar Vogel 1. Juni 2020</p>
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