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	<title>Paradoxes Archive - Christophilos</title>
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	<description>Beiträge zur christlichen Philosophie</description>
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		<title>Paradoxon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2021 07:40:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Paradoxes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leben ist stete Suche nach Leben, Leben ist Finden in allen Dingen. In jeder Regung entschlossenes Streben, ahnendes Wissen zu großem Gelingen. Am Ende wird das Verworfene dienen, den Auftakt setzen zu neuem Beginn, und Tage, die uns als Bürden erschienen; wir leben sie neu in geläutertem Sinn. Sterben folgt der Suche nach Tod; Verlust des Lebens in allen Dingen, In jeder Regung verzweifelte Not, die drohende Fessel niederzuringen. Am Ende wird das Verworfne zertreten, nicht weil verwerflich, sondern weil verhasst. Wir werden empfangen, was wir erbeten: Erleuchtetes Dunkel - Bürde und Last. Elmar Vogel 13. April 2020 Zwei Textvertonungen generiert durch AI-Music:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lyrik/paradoxon/">Paradoxon</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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		<title>Black Hole</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:47:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Paradoxes]]></category>
		<category><![CDATA[Transzendenz]]></category>
		<category><![CDATA[Tröstliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weshalb könnt ihr sie nicht tragen?Alle Unvereinbarkeitwerft auf mich in dunklen Tagen.Macht euch frei von allem Streit.Wer kann alles auf sich nehmen,ohne etwas preiszugeben:Allen Irrtum, alles Schämen,wer erweckt's zu neuem Leben?Weshalb setzt ihr eine Grenze,die der Kosmos doch nicht kennt?Seht der Sterne Kreiseltänze,um ein Zentrum, das verbrennt.Sein Gesetz ist die Verzehrung,steter Wandel sein Gebot.Selbst die finsterste Entbehrungwirft ein Licht auf Sturz und Tod.Abertausend Sonnenmassenspeien in den Raum hinein.Doch das Auge kanns nicht fassen,unsichtbar sein Wiederschein.Engster Raum und dunkle Massesetzt den tiefsten Todespunkt.Dennoch schafft es eine Trasse,die hinausweist aus dem Schlund.Er, der altes lassen kann,der wird auch das Neue nehmen;und wer alles tragen kann,der wird neue Räume dehnen.Elmar Vogel am 23. März 2020</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lyrik/black-hole/">Black Hole</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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