<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Tröstliches Archive - Christophilos</title>
	<atom:link href="https://christophilos.de/tag/troestliches/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://christophilos.de/tag/troestliches/</link>
	<description>Beiträge zur christlichen Philosophie</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 Sep 2026 08:22:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.4</generator>

<image>
	<url>https://christophilos.de/wp-content/uploads/2022/02/cropped-favicon-1-32x32.jpg</url>
	<title>Tröstliches Archive - Christophilos</title>
	<link>https://christophilos.de/tag/troestliches/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Interviews zur Botschaft Jesu</title>
		<link>https://christophilos.de/interviews-botschaft-jesu/</link>
					<comments>https://christophilos.de/interviews-botschaft-jesu/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 20:15:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exegese]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Tröstliches]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?page_id=13795</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was schriftlich oft in Ruhe wächst, wird im Gespräch unmittelbarer: Fragen, Einwände, Gedanken im Austausch. Auf dieser Seite finden Sie Interviews, in denen ich die geistigen Impulse aus der Botschaft Jesu im Gespräch entfalte. Sind die Interviews kirchlich oder konfessionell gebunden? Nein. Der Ansatz ist überkonfessionell. Maßstab sind die Worte und der Weg Jesu, nicht das Regelwerk einer Institution. Brauche ich theologisches Vorwissen? Nein. Voraussetzung ist Bereitschaft, zuzuhören und mitzudenken. Wo Bibelstellen vorkommen, werden sie im Zusammenhang der Lehre Jesu erklärt und ausgelegt. Wo beginne ich, wenn ich nur ein Gespräch wählen kann? Beim Interview zum Buch Essenzen, wenn Sie den Gesamtzugang suchen. Beim Gespräch mit Florian Schilling, wenn Sie vor allem die Frage nach Leid und Mission Jesu bewegt. Gibt es das Buch unabhängig von den Videos? Ja. Essenzen – Die Botschaft Jesu ist als Hardcover erhältlich; auf der Buchseite stehen die Bestellwege. Christophilos bleibt auch im Bewegtbild dasselbe: keine Vereinnahmung durch eine Glaubensgruppe, sondern eine freie Auseinandersetzung mit dem Kern der Lehre Jesu. Durch Klick auf das Bild gelangen Sie direkt zum Video auf Youtube! Inhaltlich im Gespräch &#8211; worum geht es? Raik Schirmer spricht mit Elmar Wieland Vogel über zentrale Aussagen der Botschaft Jesu – ausgehend vom Buch Essenzen, ohne konfessionelle Vorgabe. Den Einstieg bildet Joh 14,6: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ Im Gespräch wird die Stelle nicht als Ausschlussformel im kirchlichen Sinn gelesen, sondern als Hinweis auf eine Geisteshaltung: Zugang zum Vater durch die Wahrheit, die Jesus lehrte und die er in seiner Passion selbst konsequent lebte. Daraus folgt die Frage, ob auch ein Mensch außerhalb der Kirche – etwa ein Buddhist – zum Vater kommen kann. Weiter geht es um das Erkennen Gottes im Nächsten („Wenn du deinen Bruder siehst, erblickst du deinen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/interviews-botschaft-jesu/">Interviews zur Botschaft Jesu</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://christophilos.de/interviews-botschaft-jesu/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Evangelium – die frohe Botschaft Jesu</title>
		<link>https://christophilos.de/das-evangelium-die-frohe-botschaft-jesu/</link>
					<comments>https://christophilos.de/das-evangelium-die-frohe-botschaft-jesu/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 08:20:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Tröstliches]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?p=11234</guid>

					<description><![CDATA[<p>Johannes des Täufers und Jesu erster Aufruf lautete: Metanoia! Was so viel  bedeutet wie: "Ändert euren Sinn!" Das Evangelium - die gute Nachricht ist, dass sich allein durch unsere Sinnesänderung die beschwerlichen und leidvollen Dinge für uns grundlegend zum Guten ändern. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/das-evangelium-die-frohe-botschaft-jesu/">Das Evangelium – die frohe Botschaft Jesu</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://christophilos.de/das-evangelium-die-frohe-botschaft-jesu/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Als die Zeit noch reichlich</title>
		<link>https://christophilos.de/lieder/als-die-zeit-noch-reichlich/</link>
					<comments>https://christophilos.de/lieder/als-die-zeit-noch-reichlich/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 14:46:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Transzendenz]]></category>
		<category><![CDATA[Tröstliches]]></category>
		<category><![CDATA[Überwindung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?page_id=10928</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vertonung generiert durch aimusic.so Als die Zeit noch reichlichwar keine Zeit zu denken.Jetzt, da sie unbegreiflich,will keiner sich versenken,in das Eventuelle,in das Bedeutungschwere.Nun atmet jede Zellenackte Sinnesleere. RefrainAch könnten wir doch nur erkennen und begreifen, dass alles Alte dieser Welt verloren geht damitdas Neue in uns fallen kann, um dort zu reifenund wir den Weg hinüberfinden Schritt um SchrittAls der Sinn noch offen,da war er schwer beladen,mit Wünschen und mit Hoffenund ignoriertem Schaden,den er bereits genommen,doch ohne es zu wissen,vom Sinnesrausch benommenward das Gefäß gerissen. RefrainAch könnten wir doch nur erkennen und begreifen, dass alles Alte dieser Welt verloren geht damitdas Neue in uns fallen kann, um dort zu reifenund wir den Weg hinüberfinden Schritt um SchrittAls das Gefäß noch vollmit leichtem Spiel und Tand,da empfand man keinen Grollgegen Volk und Vaterland,gegen die verführte Welt,die noch jeden Sinn geglaubt,den man ihr vor Augen stelltund ihr den Zauber raubt.RefrainAch könnten wir doch nur erkennen und begreifen, dass alles Alte dieser Welt verloren geht damitdas Neue in uns fallen kann, um dort zu reifenund wir den Weg hinüberfinden Schritt um Schritt Vertonung und Refrain 1. 11. 2024</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lieder/als-die-zeit-noch-reichlich/">Als die Zeit noch reichlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://christophilos.de/lieder/als-die-zeit-noch-reichlich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hindurch zum Licht</title>
		<link>https://christophilos.de/lyrik/hindurch-zum-licht/</link>
					<comments>https://christophilos.de/lyrik/hindurch-zum-licht/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2022 12:13:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphorisches]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstreflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Tröstliches]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?page_id=4008</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fürchte dich nicht. Die Dunkelheit der Erde ist ein Bild, myriadenfach bemüht den Geist zu kränken, der allzu Hartes bricht – den schwachen Schild; bereit, sich selbst in dunkle Tiefen zu versenken, der sich verloren gibt, um neu sich dort zu finden. So gleicht das Streben aus der Erde Schoß der Sehnsucht eines Blinden: Hindurch zum Licht. Elmar Vogel 5. Januar. 2022</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lyrik/hindurch-zum-licht/">Hindurch zum Licht</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://christophilos.de/lyrik/hindurch-zum-licht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der lebendige Tod</title>
		<link>https://christophilos.de/lyrik/der-lebendige-tod/</link>
					<comments>https://christophilos.de/lyrik/der-lebendige-tod/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Dec 2021 16:47:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergründiges]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Tröstliches]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?page_id=3816</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Tod verschlingt des Menschen Leben,und speit es dennoch wieder aus:Das Schwache sucht er zu beheben,verschafft dem Geist ein neues Haus. Der Tod lehrt lassen uns und gehenwas zeitlich und vergänglich ist:Das Unsichtbare bleibt bestehen,dem niemand großen Wert beimisst.&#160; Der Tod zwingt stetig uns zur Suche,nach Leben, über allem Schein,das jenseits liegt von Streit und Fluche,doch hält man dies für allzu klein. 25. Dezember 2021</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lyrik/der-lebendige-tod/">Der lebendige Tod</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://christophilos.de/lyrik/der-lebendige-tod/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Notwendiges</title>
		<link>https://christophilos.de/lyrik/notwendiges/</link>
					<comments>https://christophilos.de/lyrik/notwendiges/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2021 10:19:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Notwendigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tröstliches]]></category>
		<category><![CDATA[Überwindung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?page_id=2937</guid>

					<description><![CDATA[<p>In allem Scheitern liegt ein Sterben,und jede Krankheit atmet Tod.Doch alles irdische Verderben,birgt auch die Wendung unsrer Not. Wenn als notwendig ich erachte,auch meinen abgrundtiefsten Fall,und so im bittren Elend schmachte,durchmisst ein Ruf das Weltenall.Denn was notwendig ist geworden,durch mein Bejahen und Vertraun,hat darin aufgehört zu mordenund lässt mich neues Leben schaun.In der Notwendigkeit der Dinge,liegt auch der Wahrheit tiefster Grund,den ich von Herzen hier besinge,der immer neu zu jeder Stund.Und in der Wahrheit liegt das Leben,beschlossen in NotwendigkeitWer bittet, dem wird hier gegeben,zu überwinden Zeit und Streit.Elmar Vogel 19. Oktober 2020</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lyrik/notwendiges/">Notwendiges</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://christophilos.de/lyrik/notwendiges/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Black Hole</title>
		<link>https://christophilos.de/lyrik/black-hole/</link>
					<comments>https://christophilos.de/lyrik/black-hole/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2021 20:47:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Paradoxes]]></category>
		<category><![CDATA[Transzendenz]]></category>
		<category><![CDATA[Tröstliches]]></category>
		<category><![CDATA[Überwindung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?page_id=1662</guid>

					<description><![CDATA[<p>Weshalb könnt ihr sie nicht tragen?Alle Unvereinbarkeitwerft auf mich in dunklen Tagen.Macht euch frei von allem Streit.Wer kann alles auf sich nehmen,ohne etwas preiszugeben:Allen Irrtum, alles Schämen,wer erweckt's zu neuem Leben?Weshalb setzt ihr eine Grenze,die der Kosmos doch nicht kennt?Seht der Sterne Kreiseltänze,um ein Zentrum, das verbrennt.Sein Gesetz ist die Verzehrung,steter Wandel sein Gebot.Selbst die finsterste Entbehrungwirft ein Licht auf Sturz und Tod.Abertausend Sonnenmassenspeien in den Raum hinein.Doch das Auge kanns nicht fassen,unsichtbar sein Wiederschein.Engster Raum und dunkle Massesetzt den tiefsten Todespunkt.Dennoch schafft es eine Trasse,die hinausweist aus dem Schlund.Er, der altes lassen kann,der wird auch das Neue nehmen;und wer alles tragen kann,der wird neue Räume dehnen.Elmar Vogel am 23. März 2020</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lyrik/black-hole/">Black Hole</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://christophilos.de/lyrik/black-hole/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Herbstmelancholie</title>
		<link>https://christophilos.de/lyrik/herbstmelancholie/</link>
					<comments>https://christophilos.de/lyrik/herbstmelancholie/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2021 16:34:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphorisches]]></category>
		<category><![CDATA[Naturerfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstreflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Tröstliches]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?page_id=463</guid>

					<description><![CDATA[<p>In stummen Schauern gehen Blätter nieder, ein federleichter Fall bringt sie zur Erde sacht, und Baum um Baum reckt unbedeckte Glieder empor zum Himmel, in die sternenklare Nacht. Fern fallen die Gestirne - in weiten Räumen verlischt ihr Glanz im Abgrund dunkler Tiefen dort. Das Höchste und das Tiefste will uns träumen, ihr Raunen ist dem Schlummernden ein sanftes Wort.  Im dunklen Abgrund wie in höchster Sphäre liegt der Sinn des Wortes, das einst unerkannt gesagt, dass Wind das tote Blatt im Fallen sanft noch wiegt und, dass erstrahlen wird, was ganz zu fallen wagt. Elmar Vogel am 30. September 2020</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lyrik/herbstmelancholie/">Herbstmelancholie</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://christophilos.de/lyrik/herbstmelancholie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Tod</title>
		<link>https://christophilos.de/lyrik/der-tod/</link>
					<comments>https://christophilos.de/lyrik/der-tod/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 17:42:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Tröstliches]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?page_id=316</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Tod kann nimmer böse sein, denn die Natur kennt keine Strafen ein jeder geht für sich allein zurück, zu jenem großen Schlafen, aus dem der Geist die Bilder weckt, und dieser Welt die Schönheit schenkt, wodurch uns dieses Leben schmeckt, bis sich das Bild zur Scholle senkt. Was ohne Geist, das wähnt die Strafe, in allem was da auferlegt. Mensch wird Tier und Herr wird Sklave, wo dieser Eisenbesen fegt. So fegt er hart, bis unser Kummer so groß, dass wir darin vergehn, - versinken tief in jenen Schlummer, da uns der Geist heißt aufzustehn. Elmar Vogel Januar 2020</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lyrik/der-tod/">Der Tod</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://christophilos.de/lyrik/der-tod/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Freiheit</title>
		<link>https://christophilos.de/lyrik/freiheit/</link>
					<comments>https://christophilos.de/lyrik/freiheit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 16:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Transzendenz]]></category>
		<category><![CDATA[Tröstliches]]></category>
		<category><![CDATA[Unfreiheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?page_id=285</guid>

					<description><![CDATA[<p>Freiheit, die du meine bange Seele rührst , wüsst ich, dass du meines Herzens Schläge spürst, so könnte ich dich ganz und gar entbehren. Ja, hätt ich alle Freiheit dann verloren, und wär in tiefster Sklaverei geboren, du würdest als dein Kind mich doch ernähren. Und alle die von dir gegessen, machst du reich machst ebenbürtig deine Kinder dir und gleich und gibst dich selber hin und ungeteilt. Und wer dich unumschränkt genießt, wer duldet, dass du dich in ihn ergießt, der wird durch dich geadelt und geheilt. Nur du vermagst dich ohne Reue aufzugeben Und wäre ich vereint mit dir in solchem Streben, so wär ich ganz &#8211; und wär ein Teil von dir. Dann kann mir niemand nehmen was ich bin, nur was ich nicht bin, das geht wohl dahin Und bliebe es, wärs doch kein Teil von mir. Elmar Vogel &#8211; Oktober 2019</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lyrik/freiheit/">Freiheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://christophilos.de/lyrik/freiheit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
