Aktuelle Beiträge

  • Der Verlust der Transzendenz
    Die Angst vor dem Tod macht uns korrumpierbar und bereit, jedes nur erdenkliche Verbrechen gegenüber unseren Mitmenschen zu rechtfertigen oder es sogar selbst zu verüben.
  • Schuld und Vergebung
    Jede Korrektur, die wir an unserem Mitmenschen vornehmen, muss vor der Realität unserer eigenen Fehlbarkeit bestehen können.
  • Die Heilung durch den Geist
    Über den Wert und die Bedeutung der Heilhandlungen Jesu Jesus heilte die Menschen durch den Geist ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten. Eine Heilmethode, die von der Schulmedizin heute eher beargwöhnt wird. „Die wissenschaftliche Medizin betrachtet den Kranken und seine Krankheit als Objekt und weist ihm beinahe verächtlich die Rolle absoluter Passivität zu; er hat … „Die Heilung durch den Geist“ weiterlesen
  • Zum Taufverständnis Jesu
    Der Auffassung Jesu nach, muss der Begriff der Taufe viel weiter gefasst werden, als wir ihn aus dem kirchlichen Rahmen kennen.
  • Patti Smith und die Dogmatik
    Über die negative Wirkung starrer und unreflektierter Glaubensformeln. Neulich fiel mir ein Zeitungsartikel über ein Rockkonzert in die Hand, in dem die Unverständlichkeit einer Aussage Jesu thematisiert wurde. In dem Bericht ging es um die Ansichten der Popmusikerin Patti Smith, die in einem streng gläubigen Elternhaus (Zeugen Jehovas) aufgewachsen ist und die den christlichen Grundgedanken, … „Patti Smith und die Dogmatik“ weiterlesen
  • Geistige Verwandtschaft
    Geistige Verwandtschaft Es ging aber eine große Menge mit ihm; und er wandte sich um und sprach zu ihnen: Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein. Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann … „Geistige Verwandtschaft“ weiterlesen
  • Das Gleichnis vom Krieg und Frieden
    Aus Angst vor den Unwägbarkeiten des Dasein, meinen wir das Leben (be)zwingen zu müssen. Doch führen wir damit einen Krieg gegen einen Gegner, der uns immer überlegen sein wird. Welcher König will sich auf einen Krieg einlassen gegen einen andern König und setzt sich nicht zuvor hin und hält Rat, ob er mit Zehntausend dem … „Das Gleichnis vom Krieg und Frieden“ weiterlesen
  • Das Gleichnis vom Turmbau
    Denn wer ist unter euch, der einen Turm bauen will und setzt sich nicht zuvor hin und überschlägt die Kosten, ob er genug habe, um es auszuführen, – damit nicht, wenn er den Grund gelegt hat und kann’s nicht ausführen, alle, die es sehen, anfangen, über ihn zu spotten, und sagen: Dieser Mensch hat angefangen … „Das Gleichnis vom Turmbau“ weiterlesen

4 Gedanken zu „Aktuelle Beiträge“

  1. Eben dein Lied „Zeiten“ gelesen. Viel Stoff zum Nachdenken. Ich verstehe die letzten beiden Zeilen des Rafrains nicht. Kannst du mir auf die Sprünge helfen? 🙂

    1. Liebe Susanne,

      „Was aufgenommen hat in Übermaßen,
      es bleibt am Ende dennoch tot und leer.“

      Die letzten beiden Zeilen beschreiben ein Prinzip des Überflusses an Unwesentlichem, das zur Sinnentleerung, Profanierung und Geistlosigkeit führt. Stichworte: Inflationäres Wissen und Bildung, Wirtschaftswachstum, Massenproduktion, Reizüberflutung, Massenkonsum, Horten von Wertgegenständen, Ausbringung von Pestiziden, Überdüngung etc.

      Herzliche Grüße
      Elmar

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