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	Kommentare für Christophilos	</title>
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	<description>Beiträge zur christlichen Philosophie</description>
	<lastBuildDate>Sat, 26 Sep 2026 09:05:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu Interviews zur Botschaft Jesu von Franz Lidauer		</title>
		<link>https://christophilos.de/interviews-botschaft-jesu/#comment-4071</link>

		<dc:creator><![CDATA[Franz Lidauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 09:05:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?page_id=13795#comment-4071</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Elmar,
so wird das Christentum endlich eine lebensbejahende Philosophie. Vor 500 Jahren begann es mit Luther und seinem Gegenspieler Erasmus von Rotterdam. Erasmus wollte es auf friedliche Weise machen. Der berühmteste Humanist war ein Wegbereiter der Aufklärung und er wirkt bis in unsere Zeit. Er setzte sich schon damals für Frauenrechte ein. Du hast unter dem bescheidenen Titel &quot;Essenzen&quot; ein humanistisches Christentum beschrieben. Jesus kam als vermenschlichte Unendlichkeit zu uns. Bei Matthäus 22 stehen die höchsten 2 Gebote von Jesus: 1. Du sollst deine Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen usw.  2. Das andere aber ist dem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Du schreibst dazu, wir können Gott nur wirklich ganz lieben, wenn wir die Nächstenliebe haben. Und nur wenn wir uns selbst annehmen und lieben, sind wir liebesfähig. Viele können in unserer Zeit des herrschenden Egoismus Selbstliebe und Egoismus nicht mehr unterscheiden. Im Buch Seite 84: Jesus Christus lehrte im Grunde nie etwas anderes als die Selbstfindung des Menschen.
Gott ist die Natur von den Atomen bis ins Weltall, alles Leben ist Natur und wir sind ein Teil der Natur. Dieses Gottesbild hatten schon Goethe, Schiller und Albert Einstein. Die Natur können wir leichter lieben als eine abstrakte Person. Durch beständiges Beten und Meditieren wird es eine persönliche Beziehung. Wir Menschen sind sehr vielfältig und wer Dogmen braucht, soll sie haben. Die heutigen Humanisten wollen meistens von Gott nichts wissen und ich habe bei den Atheisten viele sehr altruistische Menschen kennengelernt.
Beim Eingang des Ordensspitals in Wels stehen diese Worte des Ordensgründers Theodosius Florentini: &quot;Was das Bedürfnis der Zeit ist, ist der Wille Gottes&quot;. Beim Humanismus geht es immer um die menschlichen Bedürfnisse. Das lehrte schon Jesus in der Bildersprache der Bibel. Somit war und ist Jesus der größte Humanist aller Zeiten. Erasmus von Rotterdam wird auch als Fürst der Humanisten bezeichnet, weil er eine so große Wirkung hat. Die EU hat 27 Mia. Euro auf 5 Jahre für Erasmus-Stipendien bereitgestellt. Das ist für einen länderübergreifenden Studentenaustausch mit völkerverbindender Wirkung. Dazu passt bei Dir das Religionsübergreifende und die Einbeziehung der Wissenschaften, wie der Tiefenpsychologie und der Quantenphysik. So kann das Christentum eine weltweite Universalreligion werden, ohne Alleinanspruch auf die Wahrheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Elmar,<br />
so wird das Christentum endlich eine lebensbejahende Philosophie. Vor 500 Jahren begann es mit Luther und seinem Gegenspieler Erasmus von Rotterdam. Erasmus wollte es auf friedliche Weise machen. Der berühmteste Humanist war ein Wegbereiter der Aufklärung und er wirkt bis in unsere Zeit. Er setzte sich schon damals für Frauenrechte ein. Du hast unter dem bescheidenen Titel &#8222;Essenzen&#8220; ein humanistisches Christentum beschrieben. Jesus kam als vermenschlichte Unendlichkeit zu uns. Bei Matthäus 22 stehen die höchsten 2 Gebote von Jesus: 1. Du sollst deine Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen usw.  2. Das andere aber ist dem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Du schreibst dazu, wir können Gott nur wirklich ganz lieben, wenn wir die Nächstenliebe haben. Und nur wenn wir uns selbst annehmen und lieben, sind wir liebesfähig. Viele können in unserer Zeit des herrschenden Egoismus Selbstliebe und Egoismus nicht mehr unterscheiden. Im Buch Seite 84: Jesus Christus lehrte im Grunde nie etwas anderes als die Selbstfindung des Menschen.<br />
Gott ist die Natur von den Atomen bis ins Weltall, alles Leben ist Natur und wir sind ein Teil der Natur. Dieses Gottesbild hatten schon Goethe, Schiller und Albert Einstein. Die Natur können wir leichter lieben als eine abstrakte Person. Durch beständiges Beten und Meditieren wird es eine persönliche Beziehung. Wir Menschen sind sehr vielfältig und wer Dogmen braucht, soll sie haben. Die heutigen Humanisten wollen meistens von Gott nichts wissen und ich habe bei den Atheisten viele sehr altruistische Menschen kennengelernt.<br />
Beim Eingang des Ordensspitals in Wels stehen diese Worte des Ordensgründers Theodosius Florentini: &#8222;Was das Bedürfnis der Zeit ist, ist der Wille Gottes&#8220;. Beim Humanismus geht es immer um die menschlichen Bedürfnisse. Das lehrte schon Jesus in der Bildersprache der Bibel. Somit war und ist Jesus der größte Humanist aller Zeiten. Erasmus von Rotterdam wird auch als Fürst der Humanisten bezeichnet, weil er eine so große Wirkung hat. Die EU hat 27 Mia. Euro auf 5 Jahre für Erasmus-Stipendien bereitgestellt. Das ist für einen länderübergreifenden Studentenaustausch mit völkerverbindender Wirkung. Dazu passt bei Dir das Religionsübergreifende und die Einbeziehung der Wissenschaften, wie der Tiefenpsychologie und der Quantenphysik. So kann das Christentum eine weltweite Universalreligion werden, ohne Alleinanspruch auf die Wahrheit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Interviews zur Botschaft Jesu von Ursula Ullrich		</title>
		<link>https://christophilos.de/interviews-botschaft-jesu/#comment-4068</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ursula Ullrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 20:05:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?page_id=13795#comment-4068</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Elmar,
hier noch ein paar Worte zu deinen Interviews, da ja mein erster Kommentar offensichtlich verlorenging, wodurch auch immer.
Ich freue mich, dass das Interesse an deinen Themen zur Botschaft Jesu und deinen diesbezüglichen  Blogbeiträgen auf Christophilos auf weitere Leser gestoßen ist, die ehrlich interessiert sind und einen guten Dialog wünschen.
So haben mir die beiden Interviews sehr gut gefallen, waren niveauvoll, wirkten natürlich, nicht aufgesetzt und waren flüssig - dank deiner klaren Antworten, durch die sich immer ein &quot;roter Faden&quot; zieht.
Man spürt deutlich, dass Du hinter dem stehst, was Du sagst.
Deine Antworten zu brisanten Fragen bleiben immer unaufgeregt, klar und mit einer starken persönlichen Überzeugungskraft. Ich höre dir sehr gern zu, denn Du hast eine besondere Gabe, Dinge hinter den Dingen klar zu sehen und zu beurteilen. Ich kann dir folgen und mehreres nachvollziehen, was Du sagst, aber es wirft auch Fragen und Zweifel auf. Hast Du wirklich in allem recht? Du tust nichts Unrechtes, sondern hältst dich strikt an die &quot;Vorgaben&quot;. Deine Erläuterungen sind letztlich plausibel, aber eben ganz anders als die Kirchen seit Jahrhunderten lehren. Einfach den &quot;Schalter&quot; umlegen, fällt nicht gerade leicht, aber man wird äußerst nachdenklich und wird aus dem Ruhemodus geweckt. Und das ist gut so. Vieles in neuem Licht zu sehen, ist eine Bereicherung. Danke dir.
Herzlichst Ursula]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Elmar,<br />
hier noch ein paar Worte zu deinen Interviews, da ja mein erster Kommentar offensichtlich verlorenging, wodurch auch immer.<br />
Ich freue mich, dass das Interesse an deinen Themen zur Botschaft Jesu und deinen diesbezüglichen  Blogbeiträgen auf Christophilos auf weitere Leser gestoßen ist, die ehrlich interessiert sind und einen guten Dialog wünschen.<br />
So haben mir die beiden Interviews sehr gut gefallen, waren niveauvoll, wirkten natürlich, nicht aufgesetzt und waren flüssig &#8211; dank deiner klaren Antworten, durch die sich immer ein &#8222;roter Faden&#8220; zieht.<br />
Man spürt deutlich, dass Du hinter dem stehst, was Du sagst.<br />
Deine Antworten zu brisanten Fragen bleiben immer unaufgeregt, klar und mit einer starken persönlichen Überzeugungskraft. Ich höre dir sehr gern zu, denn Du hast eine besondere Gabe, Dinge hinter den Dingen klar zu sehen und zu beurteilen. Ich kann dir folgen und mehreres nachvollziehen, was Du sagst, aber es wirft auch Fragen und Zweifel auf. Hast Du wirklich in allem recht? Du tust nichts Unrechtes, sondern hältst dich strikt an die &#8222;Vorgaben&#8220;. Deine Erläuterungen sind letztlich plausibel, aber eben ganz anders als die Kirchen seit Jahrhunderten lehren. Einfach den &#8222;Schalter&#8220; umlegen, fällt nicht gerade leicht, aber man wird äußerst nachdenklich und wird aus dem Ruhemodus geweckt. Und das ist gut so. Vieles in neuem Licht zu sehen, ist eine Bereicherung. Danke dir.<br />
Herzlichst Ursula</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu War Jesus politisch? von Ursula Ullrich		</title>
		<link>https://christophilos.de/war-jesus-politisch/#comment-4067</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ursula Ullrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 03:02:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?p=13078#comment-4067</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Elmar,
ganz herzlichen Dank für deine anerkennenden und abermals so schönen Worte für meine Einschätzung vom Januar 2026. Wenn auch erst ein halbes Jahr später eine Rückmeldung kam, so ist sie für mich dennoch wertvoll und freut mich sehr.
Es ist schön, wenn man sich mit einem besonderen und begnadeten Menschen - wie Du es bist -  geistig austauschen darf und kann und auch gegenseitiges Verständnis und einen gewissen Gleichklang erfahren darf. Das ist ein Geschenk!
Ich danke dir und wünsche dir noch viele gute und aufschlussreiche Gedanken.
Herzlichst Ursula]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Elmar,<br />
ganz herzlichen Dank für deine anerkennenden und abermals so schönen Worte für meine Einschätzung vom Januar 2026. Wenn auch erst ein halbes Jahr später eine Rückmeldung kam, so ist sie für mich dennoch wertvoll und freut mich sehr.<br />
Es ist schön, wenn man sich mit einem besonderen und begnadeten Menschen &#8211; wie Du es bist &#8211;  geistig austauschen darf und kann und auch gegenseitiges Verständnis und einen gewissen Gleichklang erfahren darf. Das ist ein Geschenk!<br />
Ich danke dir und wünsche dir noch viele gute und aufschlussreiche Gedanken.<br />
Herzlichst Ursula</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu War Jesus politisch? von Elmar Wieland Vogel		</title>
		<link>https://christophilos.de/war-jesus-politisch/#comment-4066</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 05:14:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?p=13078#comment-4066</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://christophilos.de/war-jesus-politisch/#comment-4057&quot;&gt;Ursula Ullrich&lt;/a&gt;.

Liebe Ursula,
hab ganz herzlichen Dank für Deine so treffende und ermutigende Rückmeldung! Es freut mich sehr, dass Dir das von mir erstellte Titelbild zur Steuermünze gefällt und die lebensnahe, ungeschönte Darstellung Jesu für Dich so passend wirkt. Die Steuermünze habe ich nachträglich mit Photoshop eingefügt. Es ist ein Abbild exakt der Steuermünze, die damals in Verwendung war.
 
Du sprichst genau den wunden Punkt unserer Zeit an: Wir erleben heute tatsächlich eine massive Vereinnahmung der Person Jesu und seiner Lehre für unterschiedlichste – oft sogar gegensätzliche – politische und weltliche Zwecke. Daher war es mir ein großes Anliegen, in diesem Beitrag den „roten Faden“ der Schrift wieder freizulegen und aufzuzeigen, dass Jesu Botschaft eben keine Anleitung zur Schaffung einer bloß irdischen Gesellschaftsordnung war. Seine Lehre und seine absolute Orientierung am Geistigen stehen in einem unüberbrückbaren Gegensatz zur Orientierung am Zeitlichen, Politischen und Vergänglichen.
Es ist für mich immer wieder ein großer Lichtblick und sehr tröstlich, zu wissen, dass dieser zeitlose Kern der Botschaft jenseits von missbräuchlicher Vereinnahmung von aufmerksamen Leserinnen wie Dir so klar verstanden und geschätzt wird. Dein unvoreingenommenes Urteil ist mir stets sehr wertvoll!
Herzlichst, Dein Elmar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://christophilos.de/war-jesus-politisch/#comment-4057">Ursula Ullrich</a>.</p>
<p>Liebe Ursula,<br />
hab ganz herzlichen Dank für Deine so treffende und ermutigende Rückmeldung! Es freut mich sehr, dass Dir das von mir erstellte Titelbild zur Steuermünze gefällt und die lebensnahe, ungeschönte Darstellung Jesu für Dich so passend wirkt. Die Steuermünze habe ich nachträglich mit Photoshop eingefügt. Es ist ein Abbild exakt der Steuermünze, die damals in Verwendung war.</p>
<p>Du sprichst genau den wunden Punkt unserer Zeit an: Wir erleben heute tatsächlich eine massive Vereinnahmung der Person Jesu und seiner Lehre für unterschiedlichste – oft sogar gegensätzliche – politische und weltliche Zwecke. Daher war es mir ein großes Anliegen, in diesem Beitrag den „roten Faden“ der Schrift wieder freizulegen und aufzuzeigen, dass Jesu Botschaft eben keine Anleitung zur Schaffung einer bloß irdischen Gesellschaftsordnung war. Seine Lehre und seine absolute Orientierung am Geistigen stehen in einem unüberbrückbaren Gegensatz zur Orientierung am Zeitlichen, Politischen und Vergänglichen.<br />
Es ist für mich immer wieder ein großer Lichtblick und sehr tröstlich, zu wissen, dass dieser zeitlose Kern der Botschaft jenseits von missbräuchlicher Vereinnahmung von aufmerksamen Leserinnen wie Dir so klar verstanden und geschätzt wird. Dein unvoreingenommenes Urteil ist mir stets sehr wertvoll!<br />
Herzlichst, Dein Elmar</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Das überkonfessionelle Blog mit geistigen Impulsen aus der Botschaft Jesu von Elmar Wieland Vogel		</title>
		<link>https://christophilos.de/#comment-4065</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 05:35:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?page_id=160#comment-4065</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://christophilos.de/#comment-4060&quot;&gt;www.jesusschmuck.com&lt;/a&gt;.

Lieber Leser,
haben Sie ganz herzlichen Dank für Ihre wohltuende Rückmeldung! Es ist für mich immer wieder ein großer Lichtblick und sehr bestärkend, zu wissen, dass Menschen den eigentlichen Kern dieses idealistischen Projekts unvoreingenommen erkennen.

Sie bringen es exakt auf den Punkt: Die Botschaft Jesu bietet weit mehr als nur religiöse Dogmen oder konfessionelle Abgrenzung; sie ist eine tiefgründige und zeitlose Weisheitslehre für alle Menschen. Im Kern ist sie eine Lehre der Vernunft, die auf absoluter geistiger Folgerichtigkeit basiert. Wenn wir aufhören, das Evangelium durch die Brille starrer kirchlicher Regelwerke zu betrachten, offenbart sich eine universelle Sichtweise, die uns eint und verbindet, statt uns in Rechthaberei zu trennen.

Christliche Philosophie sucht niemals das Trennende, sondern immer das offene Gespräch, den Dialog und den geistigen Austausch – eben im besten Sinne des Wortes als Philos-Sophia, als echte Freundschaft zur Weisheit.

Ich freue mich sehr, dass Sie diesen undogmatischen Zugang schätzen, und lade Sie herzlich ein, den Dialog jenseits von Dogmen hier mit mir weiterzuführen. Bleiben Sie meinem Anliegen gewogen!

Herzlichst, Ihr Elmar Wieland Vogel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://christophilos.de/#comment-4060">http://www.jesusschmuck.com</a>.</p>
<p>Lieber Leser,<br />
haben Sie ganz herzlichen Dank für Ihre wohltuende Rückmeldung! Es ist für mich immer wieder ein großer Lichtblick und sehr bestärkend, zu wissen, dass Menschen den eigentlichen Kern dieses idealistischen Projekts unvoreingenommen erkennen.</p>
<p>Sie bringen es exakt auf den Punkt: Die Botschaft Jesu bietet weit mehr als nur religiöse Dogmen oder konfessionelle Abgrenzung; sie ist eine tiefgründige und zeitlose Weisheitslehre für alle Menschen. Im Kern ist sie eine Lehre der Vernunft, die auf absoluter geistiger Folgerichtigkeit basiert. Wenn wir aufhören, das Evangelium durch die Brille starrer kirchlicher Regelwerke zu betrachten, offenbart sich eine universelle Sichtweise, die uns eint und verbindet, statt uns in Rechthaberei zu trennen.</p>
<p>Christliche Philosophie sucht niemals das Trennende, sondern immer das offene Gespräch, den Dialog und den geistigen Austausch – eben im besten Sinne des Wortes als Philos-Sophia, als echte Freundschaft zur Weisheit.</p>
<p>Ich freue mich sehr, dass Sie diesen undogmatischen Zugang schätzen, und lade Sie herzlich ein, den Dialog jenseits von Dogmen hier mit mir weiterzuführen. Bleiben Sie meinem Anliegen gewogen!</p>
<p>Herzlichst, Ihr Elmar Wieland Vogel</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Vom Missverständnis der inneren Erlösung von Elmar Wieland Vogel		</title>
		<link>https://christophilos.de/vom-missverstandnis-der-inneren-erloesung/#comment-4064</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 05:30:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?p=12758#comment-4064</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://christophilos.de/vom-missverstandnis-der-inneren-erloesung/#comment-4061&quot;&gt;Michael&lt;/a&gt;.

Lieber Michael, 

haben Sie ganz herzlichen Dank für Ihre wohltuende Rückmeldung und Ihre treffende Zusammenfassung! Es ist für mich immer wieder eine große Freude und Bestärkung, wenn der eigentliche Kern der Botschaft Jesu auf diese Weise unvoreingenommen erkannt und verstanden wird.

Sie bringen es exakt auf den Punkt: Der Vorwurf der „Selbsterlösung“, der mir von kirchlicher Seite (wie der EZW) so oft gemacht wird, verkennt das Wesen der Gnade völlig. Die innere Umkehr (Metanoia) und die befreiende Einsicht in unsere eigene Unvollkommenheit sind eben keine menschliche Leistung. Das Heil wird nicht durch eigene Werke erarbeitet, sondern durch Erkenntnis ergriffen – und diese Erkenntnis ist etwas, das allein der Geist Christi in uns wirkt.

Dass wir das Heilsame, Wahre und Gute überhaupt erkennen und wollen können, bewirkt ausschließlich Gott in uns; es ist reine, unverdiente Gnade. In dem Moment, in dem wir diese Erkenntnis zulassen, fallen Gottes Wirken und unser Erkennen untrennbar in eins zusammen. Wie Sie so richtig feststellen: Innere Umkehr, Gnade und geistliche Erkenntnis sind keine Gegensätze. In Christus gibt es schlichtweg keinen Unterschied mehr zwischen „Gottes Handeln“ und „unserem Erkennen“ oder zwischen „mein Wille“ und „dein Wille“. Genau darin besteht die Erlösung und das Heil.

Nochmals herzlichen Dank, dass Sie sich so tiefgründig auf diese Gedanken eingelassen haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://christophilos.de/vom-missverstandnis-der-inneren-erloesung/#comment-4061">Michael</a>.</p>
<p>Lieber Michael, </p>
<p>haben Sie ganz herzlichen Dank für Ihre wohltuende Rückmeldung und Ihre treffende Zusammenfassung! Es ist für mich immer wieder eine große Freude und Bestärkung, wenn der eigentliche Kern der Botschaft Jesu auf diese Weise unvoreingenommen erkannt und verstanden wird.</p>
<p>Sie bringen es exakt auf den Punkt: Der Vorwurf der „Selbsterlösung“, der mir von kirchlicher Seite (wie der EZW) so oft gemacht wird, verkennt das Wesen der Gnade völlig. Die innere Umkehr (Metanoia) und die befreiende Einsicht in unsere eigene Unvollkommenheit sind eben keine menschliche Leistung. Das Heil wird nicht durch eigene Werke erarbeitet, sondern durch Erkenntnis ergriffen – und diese Erkenntnis ist etwas, das allein der Geist Christi in uns wirkt.</p>
<p>Dass wir das Heilsame, Wahre und Gute überhaupt erkennen und wollen können, bewirkt ausschließlich Gott in uns; es ist reine, unverdiente Gnade. In dem Moment, in dem wir diese Erkenntnis zulassen, fallen Gottes Wirken und unser Erkennen untrennbar in eins zusammen. Wie Sie so richtig feststellen: Innere Umkehr, Gnade und geistliche Erkenntnis sind keine Gegensätze. In Christus gibt es schlichtweg keinen Unterschied mehr zwischen „Gottes Handeln“ und „unserem Erkennen“ oder zwischen „mein Wille“ und „dein Wille“. Genau darin besteht die Erlösung und das Heil.</p>
<p>Nochmals herzlichen Dank, dass Sie sich so tiefgründig auf diese Gedanken eingelassen haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Das überkonfessionelle Blog mit geistigen Impulsen aus der Botschaft Jesu von Elmar Wieland Vogel		</title>
		<link>https://christophilos.de/#comment-4063</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 05:23:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?page_id=160#comment-4063</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://christophilos.de/#comment-4062&quot;&gt;Torsten Leucht&lt;/a&gt;.

Lieber Torsten, vielen Dank für Deinen Kommentar! Es freut mich sehr, dass Du inhaltlich mitgehen kannst. Wenn Dir etwas widersprüchlich oder unklar erscheint, schreib mir jederzeit gerne – das ist mir wirklich wichtig. Herzlichst Elmar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://christophilos.de/#comment-4062">Torsten Leucht</a>.</p>
<p>Lieber Torsten, vielen Dank für Deinen Kommentar! Es freut mich sehr, dass Du inhaltlich mitgehen kannst. Wenn Dir etwas widersprüchlich oder unklar erscheint, schreib mir jederzeit gerne – das ist mir wirklich wichtig. Herzlichst Elmar</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Das überkonfessionelle Blog mit geistigen Impulsen aus der Botschaft Jesu von Torsten Leucht		</title>
		<link>https://christophilos.de/#comment-4062</link>

		<dc:creator><![CDATA[Torsten Leucht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 08:45:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?page_id=160#comment-4062</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Elmar,

eine wirklich aufschlussreiche, umfassende und anschauliche Übersicht über die christliche Philosophie!
Ich stöbere gerne auf Deiner Seite!

Herzlichste Grüße und viel Kraft weiter dran zu bleiben..
Torsten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Elmar,</p>
<p>eine wirklich aufschlussreiche, umfassende und anschauliche Übersicht über die christliche Philosophie!<br />
Ich stöbere gerne auf Deiner Seite!</p>
<p>Herzlichste Grüße und viel Kraft weiter dran zu bleiben..<br />
Torsten</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Vom Missverständnis der inneren Erlösung von Michael		</title>
		<link>https://christophilos.de/vom-missverstandnis-der-inneren-erloesung/#comment-4061</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 22:55:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?p=12758#comment-4061</guid>

					<description><![CDATA[Ein sehr tiefgehender und wichtiger Beitrag. Besonders überzeugend finde ich die Unterscheidung zwischen Selbsterlösung und einer inneren Erkenntnis, die gerade nicht aus eigener menschlicher Leistung entsteht, sondern als Wirken Gottes in Christus verstanden wird. Der Gedanke, dass innere Umkehr, Gnade und geistliche Erkenntnis keine Gegensätze sind, sondern zusammengehören, regt sehr zum Nachdenken an. Vielen Dank für diese klare und differenzierte Auseinandersetzung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr tiefgehender und wichtiger Beitrag. Besonders überzeugend finde ich die Unterscheidung zwischen Selbsterlösung und einer inneren Erkenntnis, die gerade nicht aus eigener menschlicher Leistung entsteht, sondern als Wirken Gottes in Christus verstanden wird. Der Gedanke, dass innere Umkehr, Gnade und geistliche Erkenntnis keine Gegensätze sind, sondern zusammengehören, regt sehr zum Nachdenken an. Vielen Dank für diese klare und differenzierte Auseinandersetzung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Das überkonfessionelle Blog mit geistigen Impulsen aus der Botschaft Jesu von www.jesusschmuck.com		</title>
		<link>https://christophilos.de/#comment-4060</link>

		<dc:creator><![CDATA[www.jesusschmuck.com]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 17:28:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?page_id=160#comment-4060</guid>

					<description><![CDATA[Ein sehr interessanter und wohltuend offener Ansatz. Besonders gefällt mir der Gedanke, die Botschaft Jesu nicht nur konfessionell oder dogmatisch zu betrachten, sondern auch als zeitlose Weisheitslehre, die Menschen zum Nachdenken, Prüfen und inneren Wachsen einlädt.

Gerade in einer Zeit, in der religiöse Diskussionen oft schnell in Abgrenzung oder Rechthaberei münden, wirkt dieser überkonfessionelle und philosophische Zugang sehr wertvoll. Die Verbindung von Glaube, Vernunft, Gewissen und geistiger Suche kann helfen, die Worte Jesu wieder neu und tiefer zu entdecken.

Danke für dieses idealistische Projekt und die Einladung zum Dialog. Solche Räume, in denen ernsthaft, respektvoll und offen über die geistige Tiefe des Christentums nachgedacht wird, sind heute wichtiger denn je.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr interessanter und wohltuend offener Ansatz. Besonders gefällt mir der Gedanke, die Botschaft Jesu nicht nur konfessionell oder dogmatisch zu betrachten, sondern auch als zeitlose Weisheitslehre, die Menschen zum Nachdenken, Prüfen und inneren Wachsen einlädt.</p>
<p>Gerade in einer Zeit, in der religiöse Diskussionen oft schnell in Abgrenzung oder Rechthaberei münden, wirkt dieser überkonfessionelle und philosophische Zugang sehr wertvoll. Die Verbindung von Glaube, Vernunft, Gewissen und geistiger Suche kann helfen, die Worte Jesu wieder neu und tiefer zu entdecken.</p>
<p>Danke für dieses idealistische Projekt und die Einladung zum Dialog. Solche Räume, in denen ernsthaft, respektvoll und offen über die geistige Tiefe des Christentums nachgedacht wird, sind heute wichtiger denn je.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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