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	Kommentare zu: Einst	</title>
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	<description>Beiträge zur christlichen Philosophie</description>
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		<title>
		Von: Ursula Ullrich		</title>
		<link>https://christophilos.de/lyrik/einst/#comment-3970</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ursula Ullrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 00:39:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Elmar,
wie ich bereits im vergangenen Jahr schrieb, dieses mit KI vertonte Lied, dessen ebenso wunderbaren Text Du einst verfasst hast, ist ebenso bedeutend und wert, öfters angehört zu werden, um den Inhalt der Worte zu verinnerlichen und nachwirken zu lassen - wie ich es eben gerade wieder tue - einfach nur schön. Hab herzlichen Dank!
Ursula]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Elmar,<br />
wie ich bereits im vergangenen Jahr schrieb, dieses mit KI vertonte Lied, dessen ebenso wunderbaren Text Du einst verfasst hast, ist ebenso bedeutend und wert, öfters angehört zu werden, um den Inhalt der Worte zu verinnerlichen und nachwirken zu lassen &#8211; wie ich es eben gerade wieder tue &#8211; einfach nur schön. Hab herzlichen Dank!<br />
Ursula</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Elmar Wieland Vogel		</title>
		<link>https://christophilos.de/lyrik/einst/#comment-3947</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2024 15:06:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?page_id=807#comment-3947</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://christophilos.de/lyrik/einst/#comment-3943&quot;&gt;Manfred&lt;/a&gt;.

&lt;font color = #4682B4 &gt; &lt;strong&gt;Lieber Manfred, vielen Dank für Deine positive Kritik, über die ich mich sehr gefreut habe.
Herzliche Grüße Elmar&lt;/strong&gt; &lt;/font&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://christophilos.de/lyrik/einst/#comment-3943">Manfred</a>.</p>
<p><font color = #4682B4> <strong>Lieber Manfred, vielen Dank für Deine positive Kritik, über die ich mich sehr gefreut habe.<br />
Herzliche Grüße Elmar</strong> </font></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ursula Ullrich		</title>
		<link>https://christophilos.de/lyrik/einst/#comment-3946</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ursula Ullrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Oct 2024 21:51:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Elmar,

eben habe ich mir das Lied &quot;Einst&quot; - unter dem neuen Aspekt - mehrfach angehört...
Dieses Lied, dessen Text Du bereits im April 2020 geschrieben hast und der mir in Deinem Blog vorher nicht wirklich aufgefallen war, ist Dir mit den Möglichkeiten der KI sehr gelungen. Ich habe mir das Gesamtwerk jetzt sehr oft  angehört. Dein so wunderbarer tiefgründiger Text hat jetzt eine &quot;würdige&quot; Umrahmung bekommen. Es berührt mich mit jedem Anhören mehr... Hab Dank dafür.
Ich habe meine Meinung zur KI-Möglichkeit nun revidiert.
Habe weiter Freude an den neuen  Möglichkeiten; gute Texte hast Du noch genügend in Deinem Fundus.
Herzlichst Ursula]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Elmar,</p>
<p>eben habe ich mir das Lied &#8222;Einst&#8220; &#8211; unter dem neuen Aspekt &#8211; mehrfach angehört&#8230;<br />
Dieses Lied, dessen Text Du bereits im April 2020 geschrieben hast und der mir in Deinem Blog vorher nicht wirklich aufgefallen war, ist Dir mit den Möglichkeiten der KI sehr gelungen. Ich habe mir das Gesamtwerk jetzt sehr oft  angehört. Dein so wunderbarer tiefgründiger Text hat jetzt eine &#8222;würdige&#8220; Umrahmung bekommen. Es berührt mich mit jedem Anhören mehr&#8230; Hab Dank dafür.<br />
Ich habe meine Meinung zur KI-Möglichkeit nun revidiert.<br />
Habe weiter Freude an den neuen  Möglichkeiten; gute Texte hast Du noch genügend in Deinem Fundus.<br />
Herzlichst Ursula</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred		</title>
		<link>https://christophilos.de/lyrik/einst/#comment-3943</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Oct 2024 10:26:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr schöner Text. Ein schönes Lied. Allseits gut gelungen. Danke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöner Text. Ein schönes Lied. Allseits gut gelungen. Danke.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Elmar Wieland Vogel		</title>
		<link>https://christophilos.de/lyrik/einst/#comment-3941</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 05:41:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://christophilos.de/?page_id=807#comment-3941</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://christophilos.de/lyrik/einst/#comment-3940&quot;&gt;Sigurd Vogel&lt;/a&gt;.

&lt;font color = #4682B4 &gt; &lt;strong&gt;Lieber Sigurd, wie kann etwas, das innerlich zu berühren vermag, &quot;leider&quot; nicht schlecht sein? Was ist das für ein Bedauern darüber, dass etwas nicht schlecht ist? Das Gute ist gut, weil es gut ist und nicht weil es unter diesen oder jenen Bedingungen entsteht oder zu entstehen hat. Wer das glaubt, korrumpiert das Gute um der Bedingungen willen, unter denen es entsteht. Das Gute ist gut, um seiner selbst willen. Die KI ist Werkzeug, nicht weniger und nicht mehr. Das Werkzeug ist aber nicht das Werk.  
Eine &lt;a href=&quot;https://leelasounds.de/&quot; rel=&quot;nofollow ugc&quot;&gt;Berufsmusikerin&lt;/a&gt; auf Facebook hat ihre Anerkennung zu dieser Vertonung zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig befürchtet sie, dass Musiker überflüssig werden, wenn so etwas möglich ist. Diese Angst ist immerhin ehrlich, wenngleich ich sie nicht teile. Warum? Weil es nicht das Unausweichliche selbst ist, das uns bedroht, sondern unsere Angst vor dem Unausweichlichen. Die Angst vor dem Unausweichlichen ist die Angst vor der Wahrheit, die aller Wirklichkeit innewohnt. In der Angst vor dem Unausweichlichen sind wir korrumpierbar und sind wir sterblich.&lt;/strong&gt; &lt;/font&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://christophilos.de/lyrik/einst/#comment-3940">Sigurd Vogel</a>.</p>
<p><font color = #4682B4> <strong>Lieber Sigurd, wie kann etwas, das innerlich zu berühren vermag, &#8222;leider&#8220; nicht schlecht sein? Was ist das für ein Bedauern darüber, dass etwas nicht schlecht ist? Das Gute ist gut, weil es gut ist und nicht weil es unter diesen oder jenen Bedingungen entsteht oder zu entstehen hat. Wer das glaubt, korrumpiert das Gute um der Bedingungen willen, unter denen es entsteht. Das Gute ist gut, um seiner selbst willen. Die KI ist Werkzeug, nicht weniger und nicht mehr. Das Werkzeug ist aber nicht das Werk.<br />
Eine <a href="https://leelasounds.de/" rel="nofollow ugc">Berufsmusikerin</a> auf Facebook hat ihre Anerkennung zu dieser Vertonung zum Ausdruck gebracht. Gleichzeitig befürchtet sie, dass Musiker überflüssig werden, wenn so etwas möglich ist. Diese Angst ist immerhin ehrlich, wenngleich ich sie nicht teile. Warum? Weil es nicht das Unausweichliche selbst ist, das uns bedroht, sondern unsere Angst vor dem Unausweichlichen. Die Angst vor dem Unausweichlichen ist die Angst vor der Wahrheit, die aller Wirklichkeit innewohnt. In der Angst vor dem Unausweichlichen sind wir korrumpierbar und sind wir sterblich.</strong> </font></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sigurd Vogel		</title>
		<link>https://christophilos.de/lyrik/einst/#comment-3940</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sigurd Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 18:24:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist leider, leider nicht schlecht die KI hat absteigende Tonverläufe verwendet, wie es bei ähnlichen Balladen üblich ist. Helene Fischer wäre zufrieden. 
Wenn man aber ein Stück von Jaques Brel wie &quot;Ne me quitte pas&quot; anhört mit tonalen Wechseln dann muss man sagen, die KI ist nur für banale Sachen zu gebrauchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist leider, leider nicht schlecht die KI hat absteigende Tonverläufe verwendet, wie es bei ähnlichen Balladen üblich ist. Helene Fischer wäre zufrieden.<br />
Wenn man aber ein Stück von Jaques Brel wie &#8222;Ne me quitte pas&#8220; anhört mit tonalen Wechseln dann muss man sagen, die KI ist nur für banale Sachen zu gebrauchen.</p>
]]></content:encoded>
		
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