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	<title>Unfreiheit Archive - Christophilos</title>
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	<description>Beiträge zur christlichen Philosophie</description>
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		<title>Freiheit in Christus &#8211; was ist das?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Oct 2024 09:37:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob etwas frei ist oder unfrei, gut ist oder böse, hängt von unserer persönlichen Bewertung und Einwilligung ab: So wie das Böse ohne unsere Bewertung und Einwilligung nicht böse sein kann, kann auch das Gute ohne unsere Bewertung und Einwilligung nicht gut sein. Wenn nun Gutes wie Böses, Freiheit wie Unfreiheit von unserer Bewertung und Einwilligung abhängt, so wird damit deutlich, dass wir selbst es sind, die wir durch unsere Bewertung und Einwilligung ein Geschehen für gut oder schlecht erklären. Insofern liegt in unserer persönlichen Ablehnung wie in unserer Einwilligung in ein Geschehen die Ursache des Guten wie auch des Bösen begründet. Was wir für gut halten, davon glauben wir, dass es uns hebt und fördert. Was wir für böse halten, davon glauben wir, dass es uns schadet oder behindert.</p>
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		<title>Freiheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 16:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freiheit, die du meine bange Seele rührst , wüsst ich, dass du meines Herzens Schläge spürst, so könnte ich dich ganz und gar entbehren. Ja, hätt ich alle Freiheit dann verloren, und wär in tiefster Sklaverei geboren, du würdest als dein Kind mich doch ernähren. Und alle die von dir gegessen, machst du reich machst ebenbürtig deine Kinder dir und gleich und gibst dich selber hin und ungeteilt. Und wer dich unumschränkt genießt, wer duldet, dass du dich in ihn ergießt, der wird durch dich geadelt und geheilt. Nur du vermagst dich ohne Reue aufzugeben Und wäre ich vereint mit dir in solchem Streben, so wär ich ganz &#8211; und wär ein Teil von dir. Dann kann mir niemand nehmen was ich bin, nur was ich nicht bin, das geht wohl dahin Und bliebe es, wärs doch kein Teil von mir. Elmar Vogel &#8211; Oktober 2019</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lyrik/freiheit/">Freiheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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