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	<title>Vergeltung Archive - Christophilos</title>
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	<description>Beiträge zur christlichen Philosophie</description>
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		<title>Von dort wird er kommen, zu richten &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2023 16:57:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Jüngstes Gericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Vergebung der Dreh- und Angelpunkt der Botschaft Jesu ist, wozu dann ein Jüngstes Gericht und inwiefern werden wir dann gerichtet? Eine erste Antwort darauf lautet: Weil alle Entzweiung mit Gott begrenzt ist. Das Begrenzte ist aber nicht das Ewige und Zeitlose. Die Sphäre des Geistes (Gottes) ist die zeitlose und unbegrenzte und außerhalb dieser existiert nichts Bleibendes. Das Begrenzte endet eines Tages, das Ewige und Zeitlose hingegen ist das Immerwährende. Soweit wir begrenzt denken und handeln, werden wir selbst ein Ende finden müssen. </p>
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		<title>Die innere Schau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 May 2019 10:49:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Schuld]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterkenntnis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal entdecke ich in dunklen Stunden, da ich mir selber fremd und feind, dass das, was ich für bös und schicksalhaft befunden, was grob und ungebührlich mir erscheint, der Seele helfen könnte zu gesunden, obgleich es der Verstand verneint. Die eigne Unzulänglichkeit genau betrachten, den Blick auf Lüge und auf Heuchelei zu richten, indes dann dennoch zu beachten, dass niemand sagen kann, er sei von Schwäche und von Irrtum frei wäre ein Weg, Tyrannen zu entmachten und auch ein Ausweg aus der eignen Tyrannei. Die innre Schau in meinen tiefsten Herzensgrund, macht mir das eigene unverfälschte Antlitz offenbar, und was ich dort erblicke tut mir gleichwohl kund, dass Gott und Wahrheit und ich selbst von jeher eines war. Betracht ich mich auf jene Weise, dann schau ich Gottes Antlitz und erkenn mich selbst im Spiegel meines Herzens wie Kristall so klar. In dieser Einsicht kann ich die Gestalt annehmen, in welcher Mensch dem Menschen würdig sich erweist da überwunden und vergessen aller Tadel, alles Schämen und abgelegt das alte Sinnen, das immerfort um Schuld und um Vergeltung kreist So läge jener Ort, an dem das Paradies wir wähnen dort wo den Sinn des Mangels und des Ungenügens man begreift. Elmar Vogel am 10. Mai 2019</p>
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