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	<title>Christophilos</title>
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	<description>Beiträge zur christlichen Philosophie</description>
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	<title>Christophilos</title>
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		<title>Einbruch der Wahrheit statt juristischer Strafvollzug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 07:35:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Apokalypse]]></category>
		<category><![CDATA[Jüngstes Gericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gericht ist keine Willkür einer göttlichen Richterperson. Der Richter ist das Wort – der Logos.<br />
Die zeitlose, geistige Gesetzmäßigkeit des Seins selbst. Es ist zutiefst folgerichtig. Der Mensch wird mit der eigenen Härte und Unbarmherzigkeit konfrontiert. Wer in Trennung, Urteil und Vergeltung verharrt, erschafft sich eine unbarmherzige Wirklichkeit. </p>
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		<title>Das verborgene Salz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 06:06:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erlösung durch Auflösung der starren Form „Ihr seid das Salz der Erde.“ Matthäus 5,13 Dieses Wort aus der Bergpredigt gehört zu den bekanntesten Bildern Jesu. Viele verstehen es nur als Aufruf zu gutem Verhalten. Wer dabei stehen bleibt, verpasst die tiefere Botschaft. Jesus spricht von einem Weg, mitten im Leid Sinn zu finden. Das verborgene Salz im Dunkel der Erde Jesus unterscheidet das Salz der Erde bewusst vom Salz des Meeres. Das Meersalz liegt offen da. Das Salz der Erde liegt verborgen. Es ruht tief im Boden, unsichtbar und unscheinbar. Dieses Bild beantwortet eine grundlegende Frage: Wer sind wir wirklich? Die äußere Hülle, der Körper, entspricht der Erde. Das Eigentliche und Unvergängliche ist das Salz – der Geist. Um ihn zu entdecken, müssen wir in die Tiefe gehen.Wir müssen graben und schürfen. Nur so finden wir das Unentbehrliche mitten im Entbehrlichen. Dem Geschmacklosen Geschmack verleihen Salz hat eine klare Aufgabe. Es gibt der faden Speise Geschmack und Bedeutung. Ohne Salz bleibt alles fade und ungenießbar. Genau das tut der Geist im Leben. Er verleiht den geistlosen, schweren und schmerzhaften Ereignissen Sinn.Krankheit, Misserfolg, Feindschaft oder Tod erscheinen uns oft als Zumutung. Solange wir sie nur äußerlich betrachten, weisen wir sie zurück. Folgen wir Jesu Beispiel und führen sie auf Gott zurück, verändert sich alles. Das Salz des Geistes löst die starren Formen unseres Widerstands auf. Wir können das Schwere annehmen, weil es eine tiefere Bedeutung erhält. Psychologisch entspricht das der Auflösung einer festen Kristallstruktur. Nur wenn die starre Form sich löst, kann das Salz verkostet werden und Leben spenden. Die Tragödie des kraftlosen Salzes „Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nützlich, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten.“ Matthäus 5,13 Zertretenwerden ist keine Strafe, sondern Konsequenz. [&#8230;]</p>
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		<title>Das Sinnbild vom Lösegeld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 16:35:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Der Menschensohn ist nicht gekommen, sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld für viele zu geben.“ Markus 10,45 Was „Lösegeld“ ursprünglich bedeutete Lösegeld &#8222;antilytron&#8220;, war in der Antike der Preis, zu dem ein Sklave freigekauft werden konnte. Im Sinne des Gleichnisses, hat Jesus in seiner Passion den Preis für die Freiheit des Menschen &#8222;bezahlt&#8220;. Kein buchstäblicher Preis für Gott oder Satan Das Sinnbild vom Lösegeld darf hier also keineswegs im Sinne eines buchstäblichen, monetären oder juristischen Tauschgeschäfts verstanden werden. Es ist nicht so zu verstehen, dass ein zorniger Gott durch das Blut seines Sohnes befriedigt ist. Auch wird hier niemand im juristischen Sinne freigekauft oder dem Sklavenhalter (Gott oder Satan) eine Zahlung geleistet. Gott hält uns nicht in Geiselhaft. Der Begriff &#8222;Lösegeld&#8220; ist vielmehr ein tiefgründiges Gleichnis dafür, dass Jesus der ungeteilten und unabänderlichen Wirklichkeit Tribut gezollt hat. Diese Wirklichkeit ist Gott. Mit anderen Worten: Jesus hat das Erforderliche und Notwendige getan, um uns aus der Knechtschaft der Angst und der Illusion des Getrenntseins von Gott (Leben) zu befreien. Warum das leibliche Opfer notwendig war Kein Mensch besaß aus eigener Kraft die geistige Stärke, inmitten von Folter, Hass und Tod den sinnstiftenden Willen des Vaters zu erkennen. Deshalb musste Gott in der Gestalt Jesu diese äußerste Ohnmacht betreten, um uns ein unmissverständliches Zeichen zu geben. Indem Jesus Seine Passion willig annahm und selbst im grausamen Tun Seiner Peiniger den Willen des Vaters erkannte, brachte er das leidvolle Geschehen mit Gott in Berührung. Da Gott das ungeteilte Leben selbst ist, musste dieses scheinbar Gottlose einen radikalen Bedeutungswandel erfahren und im Geist zu etwas Notwendigem und Gutem gewandelt werden. Das Unabänderliche als Wille Gottes annehmen Hierin liegt die universelle Grundwahrheit des Opfers Jesu: Dort, wo Gott als die einzige Ursache aller Geschehnisse – auch der ungerechten [&#8230;]</p>
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		<title>Was ist freier Wille</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 15:22:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wahrer freier Wille ist der vollkommene Einklang mit der unteilbaren Wirklichkeit Gottes. Wer fähig wird, das zu wollen, was Gott will, weicht der Wahrheit nicht länger aus. Er wird mit Gott geeint und nimmt seine unsterbliche, unvergängliche Natur an.</p>
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		<title>Die Jungfrauengeburt und die Metanoia des Makels</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 05:34:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Dogma der biologischen Jungfrauengeburt ist eine nachträgliche, rein physische Verengung der Kirche, die der revolutionären Botschaft die Spitze abbricht. Das Evangelium verkündet keinen unnatürlichen Zauber, sondern einen radikalen Perspektivwechsel (Metanoia)</p>
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		<title>Das Gottesbild Jesu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 19:33:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der ungeteilten Wirklichkeit des Schma-Israel existiert schlichtweg kein „Außerhalb“ Gottes. Gäbe es einen Bereich, eine Kraft oder eine geschöpfliche Autonomie unabhängig von seinem Wirken, so wäre Gott nicht allmächtig und damit nicht Gott. </p>
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		<title>Warum sterben wir?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 18:45:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Theologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst durch den symbolischen Akt des Essens vom Baum der Erkenntnis wurde dem Menschen die Welt der Gegensätze bewusst: Gut und Böse, Licht und Finsternis, Freude und Leid und eben auch Leben und Tod. </p>
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		<title>Sünde, Schuld und Stellvertretung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 15:48:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exegese]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kein Mensch kommt von Natur aus gottlos zur Welt; die Geburt an sich ist bereits ein reines Zeichen der unverdienten Gnade Gottes, was Jesus beispielhaft am Wesen der Kinder verdeutlicht hat. Die „Sünde“ besteht  in der Illusion des Getrenntseins von Gott. Aus diesem fundamentalen Irrtum heraus misstraut der Mensch dem Leben und handelt irrtümlich böse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/suende-schuld-stellvertretung/">Sünde, Schuld und Stellvertretung</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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		<title>Was ist christlicher Glaube?</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 15:29:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Exegese]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Kirchen reden vom „Glauben“, als wäre jedem sofort klar, was damit gemeint ist. Das ist umso erstaunlicher, als sich die Konfessionen an zentralen Punkten fundamental widersprechen – und doch berufen sich alle auf denselben Jesus.</p>
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		<title>War Jesus politisch?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2026 21:31:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Exegese]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nirgends in den Evangelien fordert Jesus zu politischem Widerstand oder zu einem Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit auf. Er gehörte nicht den Zeloten an, die einen bewaffneten Aufstand gegen die Römer organisierten. Seine Botschaft war auch keine Anleitung zur Schaffung einer gerechteren Gesellschaftsordnung. Was Jesus verkündete und selbst lebte, war von vollkommen anderer Art.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/war-jesus-politisch/">War Jesus politisch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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