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	<title>Metaphorisches Archive - Christophilos</title>
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	<description>Beiträge zur christlichen Philosophie</description>
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	<title>Metaphorisches Archive - Christophilos</title>
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		<title>Der Geruch des Meeres</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 May 2025 15:27:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Geruch]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphorisches]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Meer trägt seine frische Brise von Moder, Salz und großer Weitein unsre inneren Verlieseund zeigt uns darin jene Seite,da alle Dinge sich vereinen.Wo Geist und Sinne sich erfrischenist nur ein Ja und kein Verneinenund Sterben ist dort nur verwischendenn jede Welle will zerreiben;was einst geformt und groß gewesenes muss hinab und kann nicht bleibenund alles Atmen ist genesen.Ahrenshoop 17. Mai 2025Zwei Vertonungen des Textes generiert durch AI-Music</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lyrik/der-geruch-des-meeres/">Der Geruch des Meeres</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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		<title>Ungeliebtes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 15:42:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphorisches]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbetrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterkenntnis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie oft ist man zutiefst enttäuscht von sich und weiß mit dieser Einsicht wenig anzufangen. So hält man solches Sinnen schlicht für ärgerlich fühlt ausgeliefert sich dem Fragen und dem Bangen. Man kann die Fragen stellen oder nicht und selbst das Bangen lässt sich ignorieren, bis eines Tages etwas tief in uns zerbricht aus Angst, das Unerkannte zu verlieren. Das ungeliebte, mangelhafte Leben, das tief verborgen harrt in dunklen Räumen, stirbt unversehens einfach mal soeben, während wir andre, bessre Leben träumen. So unterschlägt man, dass das Ungeliebte, das man bereit war einfach aufzugeben, dereinst den Hochmut und den Stolz besiegte, um unsre Unbestechlichkeit zu heben. Was sind wir unsrem Wesen nach denn nun? Sind wir das Glatte, Schöne, Makellose? Hängt unser Wert tatsächlich ab vom Tun, von einer äuß‘ren Haltung oder Pose? Getäuschte sind wir und Beraubte, und doch gewinnen wir uns dabei neu Beständig spricht zu uns das Totgeglaubte und trennt in uns die Früchte von der Spreu. Dresden am 5. Februar 2024</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lyrik/ungeliebtes/">Ungeliebtes</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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		<title>Frühlingserwachen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2023 20:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphorisches]]></category>
		<category><![CDATA[Naturerfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Transzendenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du brichst den harten Frost, mit einer Geste tausend Händen gleich, und doch ist, was du aufgebrochen dem Tode fremd und fern. Was kläglich war und starr und alt, opfert dir willig die Gestalt, wird vor dir gern im neuen Kleide wieder jung und schön und reich. Das Mangelhafte hast du als dein Element erwählt und nimmst in Acht, was durch die Zeiten tief gezeichnet, was dem Verfall schon preisgegeben und verdorben. In deinem Schaffensrausch stehn Abfall, Dung und alles Todgeweihte dir zur Seite und was gestorben war, das schlummert bloß - durch deinen Ruf ist es erwacht. Voll Lust erhebt sich jede Stimme, die dein Mysterium jetzt schon leis erahnt, und was im Schoß der Finsternis verborgen seine Wege bahnt, strebt unbeirrt hinauf zum Licht. Das Fremde und das Unbekannte zieht zu sich das Alte, das Triviale - das Niedre und Banale - verwirft es aber nicht, hebt es vielmehr empor und trinkt mit ihm aus einer Schale. Wo ist nun Schöpfer und wo ist Kreatur wenn beides nur gemeinsam wirken kann? Wenn Gleichklang dein Geheimnis und tiefster Abgrund dir nicht tief genug? Wenn alles was bisher verloren und verworfen und getadelt nun unverhofft geadelt, schön und klug dann ist dort Einheit nur und Treue und allerhöchster Rang. Elmar Vogel /April 2019</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lyrik/fruehlingserwachen/">Frühlingserwachen</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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		<title>Jenseits des Sinnes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2023 11:07:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Hingergründiges]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphorisches]]></category>
		<category><![CDATA[Wind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was jenseits allen Sinnes, darüber will ich sinnen, zugunsten des Gewinnes, der über allen Stimmen, und über allem Raunen, dem gilt, der wie ein Kind das Dasein kann bestaunen: Unfassbar wie der Wind. Scheint es uns nur zu streifen? Sucht es uns auszublasen? Wie möcht ich dich begreifen, in Maß und Übermaßen. Dann stünde alles offen, und selbst was fest verriegelt eröffnet‘ sich dem Hoffen, wodurch es ward besiegelt, schon lang vor allen Zeiten, wo alles einst begann, fernab von allem Streiten steh ich in deinem Bann. Dresden 16. Februar 2020</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lyrik/jenseits-des-sinnes/">Jenseits des Sinnes</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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		<title>Der Träumende</title>
		<link>https://christophilos.de/lieder/der-traeumende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2022 12:45:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensreise]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphorisches]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich steige hinab in die Tiefen der Nacht und suche das Licht auf dem Grunde der Zeit, doch während ich suche, berühre ich sacht, den Schlafenden, der mir zu folgen bereit. Refrain: Am Ziel sind wir dort, wo die Zeit stille steht, wo das Gestern sich mit dem Morgen vereint, wo ein Sturm durch die Klagen der Geister weht und mit sich nimmt, was wir hier unten beweint. So steigen wir ab manchen finsteren Pfad, das Licht in den Herzen, den schimmernden Schein, und wenn sich ein einsamer Wanderer naht, so teilen wir mit ihm das Brot und den Wein. Am Ziel sind wir dort, wo die Zeit stille steht, wo das Gestern sich mit dem Morgen vereint, wo ein Sturm durch die Klagen der Geister weht und mit sich nimmt, was wir hier unten beweint. Uns leuchtet das innere Auge den Weg, es schwindet das Dunkel nach Hochmitternacht. Der Träumende findet den sicheren Steg, so zögert er nicht, setzt den Fuß mit bedacht. Am Ziel sind wir dort, wo die Zeit stille steht, wo das Gestern sich mit dem Morgen vereint, wo ein Sturm durch die Klagen der Geister weht und mit sich nimmt, was wir hier unten beweint. Es ängstigt das Dunkel der Tiefe uns nicht, wir schreiten hinab und durchdringen die Nacht, wir schauen im Abgrund das eigne Gesicht, den Spiegel der Seele, die göttliche Macht. Am Ziel sind wir dort, wo die Zeit stille steht, wo das Gestern sich mit dem Morgen vereint, wo ein Sturm durch die Klagen der Geister weht und mit sich nimmt, was wir hier unten beweint. Elmar Vogel 31. Juli 2022 und 4. Vers am 3. Oktober 2022 Audiodatei und Notenblatt: Download nur zum persönlichen Gebrauch:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lieder/der-traeumende/">Der Träumende</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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		<title>Unser täglich Brot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2022 08:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphorisches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bettler gehen unerkannt, da keiner ihren Schritten folgen will. Gemächlich gehen sie dahin und still, wie in ein fernes, fremdes Land. Ihr Hunger hat sie arm gemacht und finden sie auch keinen Wohlstand je, beharrlich folgen sie dem innren Weh, das an die Seele rühret sacht. Sie betteln um ein täglich Brot, das frei von Gärung, unverfälscht und leicht, ein Brot, das ganz dem edlen Geber gleicht, der selbst es buk in höchster Not. Tief im Verborgnen essen sie's; geblendet wäre jedes Auge dort. Hier ist des Geistes Stärke und sein Hort, und wer dort isst, den hungert nie. Wenn uns die Armut so befällt und uns zu Bettlern macht und Kranken, würden wir solchem Schicksal danken, wenn es uns dazu auserwählt? Elmar Vogel 3. Mai 2020</p>
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		<title>Hörst du den Wind?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2022 20:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphorisches]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Wind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es liegt Geburt in dieser Welt, da alles Leben sich erneut. Der Wind weht wo es ihm gefällt, das Harte er gewiss zerstreut.&#160; Hörst du den Wind dort? Vogelfrei&#160; jagt er dahin, trägt allen Staub fort, was ziellos und ohne Sinn. &#160; Es kommt und geht dahin der Wind&#160; sein Ziel und Herkunft unbekannt. Ich selbst, ein unbekanntes Kind, bin doch mit ihm so eng verwandt. &#160; Spürst du den Wind nicht? unsichtbar rührt er die Welt. Seht wie der Turm bricht, Hohes schon bald niederfällt. Es bricht das Leben jetzt schon an für den, der zum Empfang bereit. Und wer die Zeichen deuten kann ist nun in Geist und Luft befreit.&#160; &#160; Hörst du den Wind nun? Anhauch des ewigen Grunds. Ohne ein Zutun, weht auch der Geist über uns. Es kommt der Tod zu dir und mir, doch alles Sterben atmet Geist, und eines Tages werden wir erkennen, was nach oben weist. &#160; Kennst du den Wind jetzt? Abbild der himmlischen Kunst. Wer seine Kraft schätzt, der steht auch in seiner Gunst. &#160; © Elmar Vogel 21. 3. 2021 Text nach Johannes 3, 1-8</p>
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		<title>Hindurch zum Licht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2022 12:13:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphorisches]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstreflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Tröstliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fürchte dich nicht. Die Dunkelheit der Erde ist ein Bild, myriadenfach bemüht den Geist zu kränken, der allzu Hartes bricht – den schwachen Schild; bereit, sich selbst in dunkle Tiefen zu versenken, der sich verloren gibt, um neu sich dort zu finden. So gleicht das Streben aus der Erde Schoß der Sehnsucht eines Blinden: Hindurch zum Licht. Elmar Vogel 5. Januar. 2022</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lyrik/hindurch-zum-licht/">Hindurch zum Licht</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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		<title>Selbstreflexion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2021 15:49:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphorisches]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstreflexion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ach, du unergründlich tiefer Brunnen, der mein Angesicht auf der Wasserfläche spiegelt, die der Sonne Strahlen bricht. Tief und dunkel scheint dein Wesen doch dein Wasser ist so klar, steter Blick in deinen Spiegel, macht mein Antlitz offenbar. Trinken möchte ich dein Wesen, ganz darinnen untergehn voller Zuversicht versinken, und im Lichte auferstehn. Dresden 6. August 2021</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lyrik/selbstreflexion/">Selbstreflexion</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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		<title>Was bleibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2021 15:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphorisches]]></category>
		<category><![CDATA[Vordergründiges]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitkritik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tag zieht herauf und es dunkelt doch schon. Die Felder sind weiß und die Frucht wiegt schwer. Vage die Stunden der Ernte und Fron. Schwarzes wird weiß und das Volle wird leer. Refrain Alles ist eitel und alles ist Wind, doch was bleibt ist gewaltig und schwach Im Schlafe liegt, was die Zeit mit sich nimmt Nur das innere Auge bleibt wach. Die Nacht bricht herein und ein Licht geht auf, erfasst die Augen und Herzen zugleich. Der Stern vollendet den himmlischen Lauf; König wird Bettler, was arm ist wird reich. Alles ist eitel und alles ist Wind, doch was bleibt ist gewaltig und schwach Im Schlafe liegt, was die Zeit mit sich nimmt Nur das innere Auge bleibt wach. Das Leben beginnt im Schoße der Nacht; erneut geboren aus Wasser und Geist. Die Zuversicht hat ein Feuer entfacht, das alles entblößt und den Stoff zerreißt. Alles ist eitel und alles ist Wind, doch was bleibt ist gewaltig und schwach Im Schlafe liegt, was die Zeit mit sich nimmt Nur das innere Auge bleibt wach. © Elmar Vogel 21. 4. 2021 Audiodatei zum privaten Download:</p>
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