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	<title>Überwindung Archive - Christophilos</title>
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	<description>Beiträge zur christlichen Philosophie</description>
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	<title>Überwindung Archive - Christophilos</title>
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		<title>Herbstzeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2025 10:07:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Apokalypse]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Überwindung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herr es ist Zeit, der Knüppelsteg, an dessen Schwelle wir jetzt stehen, von dem schon alle Zeichen künden, wird bald in ungekannte Sklaverei und Unterdrückung münden. Und wie bei einer die gebärt, Weh‘ um Wehe regelmäßig wiederkehrt, so wird die Welt durch ungezählte Wehen gehen.Und Menschen werden Menschen zwingen, wie es war zu allen Zeiten, so wird es wieder gehen. Mächtige wird man dann sehen, die gegen Kinder streiten und sie mit gnadenloser Härte niederringen. Ja, alles Wache, Schwache werden sie zu Grunde richten, und es in grenzenloser Wut vernichten.An jenem Ort, an dem die Welt gedachte zu gesunden, wird dann ein scharfer Eisenbesen fegen und schwere Bürden wird man binden dort und wird sie allen, allen auferlegen. Was schön und stark war und was aufrecht stand wird tief gebeugt - gebeugt, gebrochen und geschunden.Das hohe Haus* verkündet seine absolute Religion, und sie wird alles übertreffen, was jemals so genannt denn abertausend bilden dessen rechte Hand - und sind Legion, um zu ersticken allen Widerstand und aufrecht zu erhalten eine lange, harte Fron.Ohnmächtig werden dann die unterjochten Massen stehn, und sehen wie die Mächtigen die Welt zerfetzen, wie sie sich hetzen, um die Güter aller eilends zu verprassen. Und wer es wagt die Stimme zu erheben, bezahlt mit Ächtung, Leib und Leben.Die Wachen wird man lassen, wird sie trennen von den Müden und den Satten - sie koscher machen, und wird sie achten wie die Ratten. Doch diese werden einen neuen Geist entfachen. Und die Großen oben, werden toben und das Helle und das Klare hassen, denn das Dunkel kann das Licht nicht fassen. 11. Februar 2021       Text gedanklich angelehnt an die Endzeitreden JesuIllustration: Generiert durch Midjourney-Art* Anspielung auf das Wort &#8222;Pharao&#8220; = Großes Haus</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lyrik/herbstzeit/">Herbstzeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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		<title>Als die Zeit noch reichlich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 14:46:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Transzendenz]]></category>
		<category><![CDATA[Tröstliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vertonung generiert durch aimusic.so Als die Zeit noch reichlichwar keine Zeit zu denken.Jetzt, da sie unbegreiflich,will keiner sich versenken,in das Eventuelle,in das Bedeutungschwere.Nun atmet jede Zellenackte Sinnesleere. RefrainAch könnten wir doch nur erkennen und begreifen, dass alles Alte dieser Welt verloren geht damitdas Neue in uns fallen kann, um dort zu reifenund wir den Weg hinüberfinden Schritt um SchrittAls der Sinn noch offen,da war er schwer beladen,mit Wünschen und mit Hoffenund ignoriertem Schaden,den er bereits genommen,doch ohne es zu wissen,vom Sinnesrausch benommenward das Gefäß gerissen. RefrainAch könnten wir doch nur erkennen und begreifen, dass alles Alte dieser Welt verloren geht damitdas Neue in uns fallen kann, um dort zu reifenund wir den Weg hinüberfinden Schritt um SchrittAls das Gefäß noch vollmit leichtem Spiel und Tand,da empfand man keinen Grollgegen Volk und Vaterland,gegen die verführte Welt,die noch jeden Sinn geglaubt,den man ihr vor Augen stelltund ihr den Zauber raubt.RefrainAch könnten wir doch nur erkennen und begreifen, dass alles Alte dieser Welt verloren geht damitdas Neue in uns fallen kann, um dort zu reifenund wir den Weg hinüberfinden Schritt um Schritt Vertonung und Refrain 1. 11. 2024</p>
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		<title>Glauben ohne Dogma &#8211; Philosophische Aspekte der Botschaft Jesu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 08:08:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterkenntnis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während die meisten Philosophen zumindest von ihren engsten Schülern verstanden wurden, kann dies bei Jesus mit Sicherheit verneint werden. Ein Großteil dessen, was er lehrte, löste bei seinen Zuhörern Verwunderung oder Sprachlosigkeit aus. So waren es auch in erster Linie seine Heilungen, die ihm zu großer Popularität verhalfen. Die Richtigkeit und der Wahrheitsgehalt seiner Botschaft konnten selbst von seinen Jüngern in letzter Konsequenz nur erahnt und insofern nur geglaubt werden. In dieser Hinsicht nimmt die Lehre Jesu eine Sonderstellung unter den Weisheitslehren ein.</p>
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		<title>Gut und Böse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2024 09:18:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Gut und Böse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob etwas gut ist oder böse, das macht allein die Relation. Indem ich diese Fessel löse, -und scheint es auch wie blanker Hohn-schaffe ich eigene Regimeund Böses findet neuen Raum. Damit fortan auch Arges diene, verfolge ich den hehren Traum, in welchem alle Dinge taugen; was gut mir scheint und was verhasst, dass trotz des Mangels meiner Augen, das Licht des Geistes mich umfasst. Nach Epiktet: &#8222;Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen, sondern die Vorstellungen, die wir von den Dingen haben.&#8220; Elmar Vogel 4. Oktober 2020</p>
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		<title>Der Turm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2023 09:53:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkelheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Audiodatei: Der Turm Es steht ein Turm im Tal der Welt, erhebt sich hoch empor zum Licht, er reicht bis an das Himmelszelt, doch sieht man seine Zinnen nicht. Willst du hinauf musst du hinab, zuvor ins tiefe dunkle Tal, so lass dein Bündel nimm den Stab, der Weg ist steil, der Mond steht fahl. Den Gang hinab den Turm hinauf, lass fahr'n dahin dein Hab und Gut, denn jede Last hemmt deinen Lauf, und unbeschwert wächst neuer Mut. Rasch schlägt das Herz in mancher Brust Schwer geht der Atem Stoß um Stoß, doch mit der Höhe steigt die Lust: Klein wird die Welt, der Mut so groß. Hörst du des Wächters Ruf vom Turm, er schallt hinaus weit übers Land. Bald warnt er vor Gewittersturm, vor Krieg und Pest und Feuersbrand. So nimm oh Mensch dein Herz in acht, dass keine Macht es schrecken kann, und wenn es fällt, so fällt es sacht dorthin, wo alles einst begann. Ach Türmer, der du einsam wachst, auf deinem hohen Himmelsbau, trotz deiner Größe nichts verlachst, weshalb ich fest in dich vertrau. Du bist mir Bruder, Freund und Held, hast mich gerufen aus dem Tal, damit das Dunkel sich erhellt; Wo Licht ist endet alle Qual. Elmar Wieland Vogel am 23. Juli 2023</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lieder/der-turm/">Der Turm</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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		<title>Die Theodizee-Frage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Apr 2023 22:59:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Theodizee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum lässt Gott das Leid in der Welt zu? Dieser Beitrag gibt Antworten auf die sogenannte Theodizee-Frage, und zwar im direkten Bezug zu den Aussagen der Botschaft Jesu. Wer den Ausführungen unvoreingenommen folgt, dem wird sich eine neue Sichtweise auf Beschwerliches, Leidvolles und Ungerechtes eröffnen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/die-theodizee-frage/">Die Theodizee-Frage</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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		<title>Was war der Sinn der Mission Jesu?</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2022 10:02:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mission Jesu]]></category>
		<category><![CDATA[Passion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sinn der Mission Jesu bestand und besteht bis heute in der Vermittlung einer neuen, universellen Lebenseinstellung den leidvollen und beschwerlichen Seiten unseres Daseins gegenüber.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/der-sinn-der-mission-jesu/">Was war der Sinn der Mission Jesu?</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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		<title>Die Überwindung der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2022 17:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts seiner bevorstehenden Verhaftung und Hinrichtung spricht Jesus erstmals von der Überwindung der Welt. Aber was meinte er als er sagte, dass er den Namen des Vaters verherrlichen werde wenn er das Leid, das seine Feinde über ihn verhängt hatten, auf sich nehmen und am Kreuz sterben würde. Worin konkret bestand für ihn die Überwindung der Welt? Bestand sie im Scheitern seiner Mission am Kreuz?</p>
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		<title>Notwendiges</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2021 10:19:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In allem Scheitern liegt ein Sterben,und jede Krankheit atmet Tod.Doch alles irdische Verderben,birgt auch die Wendung unsrer Not. Wenn als notwendig ich erachte,auch meinen abgrundtiefsten Fall,und so im bittren Elend schmachte,durchmisst ein Ruf das Weltenall.Denn was notwendig ist geworden,durch mein Bejahen und Vertraun,hat darin aufgehört zu mordenund lässt mich neues Leben schaun.In der Notwendigkeit der Dinge,liegt auch der Wahrheit tiefster Grund,den ich von Herzen hier besinge,der immer neu zu jeder Stund.Und in der Wahrheit liegt das Leben,beschlossen in NotwendigkeitWer bittet, dem wird hier gegeben,zu überwinden Zeit und Streit.Elmar Vogel 19. Oktober 2020</p>
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		<title>Paradoxon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Nov 2021 07:40:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Paradoxes]]></category>
		<category><![CDATA[Transzendenz]]></category>
		<category><![CDATA[Überwindung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leben ist stete Suche nach Leben, Leben ist Finden in allen Dingen. In jeder Regung entschlossenes Streben, ahnendes Wissen zu großem Gelingen. Am Ende wird das Verworfene dienen, den Auftakt setzen zu neuem Beginn, und Tage, die uns als Bürden erschienen; wir leben sie neu in geläutertem Sinn. Sterben folgt der Suche nach Tod; Verlust des Lebens in allen Dingen, In jeder Regung verzweifelte Not, die drohende Fessel niederzuringen. Am Ende wird das Verworfne zertreten, nicht weil verwerflich, sondern weil verhasst. Wir werden empfangen, was wir erbeten: Erleuchtetes Dunkel - Bürde und Last. Elmar Vogel 13. April 2020 Zwei Textvertonungen generiert durch AI-Music:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lyrik/paradoxon/">Paradoxon</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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