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	<title>Lieder Archive - Christophilos</title>
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	<description>Beiträge zur christlichen Philosophie</description>
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	<title>Lieder Archive - Christophilos</title>
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		<title>Des Todes Sinn &#8211; Lied</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 06:24:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[Auferstehung]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ich die Welt verlassen werde,und falle in das kühle Grab,wenn mich umschließt die gute Erde,die mir Gestalt und Raum hier gab.Da muss der schwere Druck der Erden,die auf mir lasten Tag für Tagzum guten Acker für mich werden,wenn ich zu glauben dies vermag.Wenn jene Grenzen, jene Schranken,die hier gesetzt durch Raum und Zeit,wenn all die harten Dinge wankenund man nach Freiheit ruft, ja schreit.Da wird der Schluss zum Auftakt werden,wo jeder Abschied Sinn erfährt,wo wir erkennen, dass wir erbenwenn Altes stirbt – hinunterfährt.Denn wo um das Gesetz wir wissendass alles Folgerechte lebt,wo wir das hehre Banner hissen,aus dem die Wirklichkeit gewebt.Dort werden wir erneut geborenverwandeln wird der Tod uns dann.Denn was gesät wird, geht verloren,dass Neues auferstehen kann.10. November 2024</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lieder/des-todes-sinn-lied/">Des Todes Sinn &#8211; Lied</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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		<title>Atman</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 17:27:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alternativ: Durch AI-music generiert: Ich atme den Sinn deiner Worte,wie salzgeschwängerte Luft,die mir Bilder und Orte,aus alter Erinnerung ruft.Dort finde ich viele Sphären,in sanfter, zarter Kontur,die ihre Erfüllung begehren,als grenzenlose Natur.Ich spüre den Hauch deines Geistesein Feuer, das alles verzehrt,wie etwas Weitgereistes,das nun zurück zu uns kehrt.In unerklärlicher Schau,harrt Kreatur und Welt,bis klarer Morgentau,in jede Einsicht fällt.-------Ich spüre den Hauch deines Geistesein Feuer, das alles verzehrt,wie etwas Weitgereistes,das nun zurück zu uns kehrt.In unerklärlicher Schau,harrt Kreatur und Welt,bis klarer Morgentau,in jede Einsicht fällt. Dresden 19. April 2020 Elmar Vogel3. Vers Dresden 3. Dezember 2024 Audiodatei KI &#8211; Vertont durch den Verfasser in aimusic.soIllustration: KI &#8211; generiert durch Midjourney-Art</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lieder/atman/">Atman</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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		<title>Als die Zeit noch reichlich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 14:46:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Transzendenz]]></category>
		<category><![CDATA[Tröstliches]]></category>
		<category><![CDATA[Überwindung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vertonung generiert durch aimusic.so Als die Zeit noch reichlichwar keine Zeit zu denken.Jetzt, da sie unbegreiflich,will keiner sich versenken,in das Eventuelle,in das Bedeutungschwere.Nun atmet jede Zellenackte Sinnesleere. RefrainAch könnten wir doch nur erkennen und begreifen, dass alles Alte dieser Welt verloren geht damitdas Neue in uns fallen kann, um dort zu reifenund wir den Weg hinüberfinden Schritt um SchrittAls der Sinn noch offen,da war er schwer beladen,mit Wünschen und mit Hoffenund ignoriertem Schaden,den er bereits genommen,doch ohne es zu wissen,vom Sinnesrausch benommenward das Gefäß gerissen. RefrainAch könnten wir doch nur erkennen und begreifen, dass alles Alte dieser Welt verloren geht damitdas Neue in uns fallen kann, um dort zu reifenund wir den Weg hinüberfinden Schritt um SchrittAls das Gefäß noch vollmit leichtem Spiel und Tand,da empfand man keinen Grollgegen Volk und Vaterland,gegen die verführte Welt,die noch jeden Sinn geglaubt,den man ihr vor Augen stelltund ihr den Zauber raubt.RefrainAch könnten wir doch nur erkennen und begreifen, dass alles Alte dieser Welt verloren geht damitdas Neue in uns fallen kann, um dort zu reifenund wir den Weg hinüberfinden Schritt um Schritt Vertonung und Refrain 1. 11. 2024</p>
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		<title>Einheit der Gedanken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 14:55:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[Auge]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichnis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Einheit der Gedanken Audiodatei: Eigener Vertonung: Audiodatei: KI-Vertonung: In der Einheit der Gedanken,und in ungeteiltem Sinnliegen Räume ohne Schranken,liegt der Dinge Anbeginn.Was entzweit ist geht verloren;alles scheint ein Widerspruch.In der Einheit ward geboren,was von himmlischem Geruch. Wie der sanfte Hauch des Windes,der uns solchen Duft beschert,ist der Atem jenes Kindes,das uns solche Weisheit lehrt. -In der Reinheit der Gedanken,und in ungetrübtem Sinn,da erblicke ich mein Kranken,und erkenne, wer ich bin. In die Tiefen dunkler Nächte,schaut ein Auge rein und klar,es ist Künder jener Mächte,denen alles offenbar. Wie des klaren Auges Blicke,das uns höchstes Licht beschert,ist ein Hüter der Geschicke,jener Geist, der solches lehrt.Dresden 17. Mai 2024</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lieder/einheit-der-gedanken/">Einheit der Gedanken</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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		<title>Der Turm</title>
		<link>https://christophilos.de/lieder/der-turm/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2023 09:53:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkelheit]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Musikalisches]]></category>
		<category><![CDATA[Turm]]></category>
		<category><![CDATA[Überwindung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Audiodatei: Der Turm Es steht ein Turm im Tal der Welt, erhebt sich hoch empor zum Licht, er reicht bis an das Himmelszelt, doch sieht man seine Zinnen nicht. Willst du hinauf musst du hinab, zuvor ins tiefe dunkle Tal, so lass dein Bündel nimm den Stab, der Weg ist steil, der Mond steht fahl. Den Gang hinab den Turm hinauf, lass fahr'n dahin dein Hab und Gut, denn jede Last hemmt deinen Lauf, und unbeschwert wächst neuer Mut. Rasch schlägt das Herz in mancher Brust Schwer geht der Atem Stoß um Stoß, doch mit der Höhe steigt die Lust: Klein wird die Welt, der Mut so groß. Hörst du des Wächters Ruf vom Turm, er schallt hinaus weit übers Land. Bald warnt er vor Gewittersturm, vor Krieg und Pest und Feuersbrand. So nimm oh Mensch dein Herz in acht, dass keine Macht es schrecken kann, und wenn es fällt, so fällt es sacht dorthin, wo alles einst begann. Ach Türmer, der du einsam wachst, auf deinem hohen Himmelsbau, trotz deiner Größe nichts verlachst, weshalb ich fest in dich vertrau. Du bist mir Bruder, Freund und Held, hast mich gerufen aus dem Tal, damit das Dunkel sich erhellt; Wo Licht ist endet alle Qual. Elmar Wieland Vogel am 23. Juli 2023</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lieder/der-turm/">Der Turm</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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		<title>Ich lebe mein Leben in wachsende Ringen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 07:28:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[Musikalisches]]></category>
		<category><![CDATA[Rilke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,die sich über die Dinge ziehn. Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen, aber versuchen will ich ihn.Und Ich kreise um Gott, um den uralten Turm, und ich kreise jahrtausendelang; und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturmoder ein großer Gesang.und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturmoder ein großer Gesang.Da neigt sich die Stunde und rührt mich anmit klarem, metallenem Schlag:mir zittern die Sinne. Ich fühle: ich kann -und ich fasse den plastischen Tag.Und ich kreise um Gott, um den uralten Turm, und ich kreise jahrtausendelang; und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturmoder ein großer Gesang. Und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturmoder ein großer Gesang.Nichts war noch vollendet, eh ich es erschaut,ein jedes Werden stand still.Meine Blicke sind reif, und wie eine Brautkommt jedem das Ding, das er will.Und ich kreise um Gott, um den uralten Turm, und ich kreise jahrtausendelang; und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturmoder ein großer Gesang.und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturmoder ein großer Gesang.und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturmoder ein großer Gesang.Nichts ist mir zu klein, und ich lieb es trotzdemund mal es auf Goldgrund und großund halte es hoch, und ich weiß nicht wemlöst es die Seele los...Und ich kreise um Gott, um den uralten Turm, und ich kreise jahrtausendelang; und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturmoder ein großer Gesang.und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturmoder ein großer Gesang.Rainer Maria Rilke 1899 Eigene Vertonung: Gitarre: Elmar Vogel &#8211; Gesang: Elmar und Cosima Vogel: Musikalisches Arrangement der obigen Vertonung mittels KI suno.com auf Grundlage von zwei lyrischen Texten aus Rilkes &#8222;Das [&#8230;]</p>
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		<title>Es ist ein Schnee gefallen</title>
		<link>https://christophilos.de/lieder/es-ist-ein-schnee-gefallen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 15:20:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[Apokalypse]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Schnee gefallen, und es ist noch nicht Zeit. Man wirft mich mit dem Ballen, der Weg ist mir verschneit. Mein Haus hat keinen Giebel, es ist mir worden alt; zerbrochen sind die Riegel, mein Stüblein ist mir kalt. Ein schwarzer Schnee wird fallen, denn es ist an der Zeit. Dann wird ein Ruf erschallen: „Mach dich zum Gang bereit!“ Hinauf in höchste Sphären, wo Götter sind vereint, in Freuden zu verzehren, das Brot, das hier beweint.   Ein roter Schnee geht nieder, ein Schnee so rot wie Blut. Da kehret nimmer wieder, was je darunter ruht. Er decket alles Leben, als wie ein dunkles Grab. Die ganze Welt muss beben, wenn alles fährt hinab. Wohlan zu dieser Stunde, wo man noch scherzt und lacht, da bringe ich die Kunde, von allertiefster Nacht. Wie ists dem Menschen bange, der all das tragen wird. Drum bitte und verlange, dass keiner sich verirrt. Der Tag neigt sich dem Ende, schon bricht die Nacht herein. Hier steh ich und verschwende das Brot, das Salz, den Wein, um noch einmal zu sagen, dass alle Not und Qual, Verzweiflung, Angst und Fragen, erfüllt in Tag und Zahl. Ach Herr lass dich‘s erbarmen, dass ich so elend bin, und schließ mich in dein Armen, so fährt der Winter hin. Der Winter und die Nächte, die kalt und ohne Licht. So lehr mich, dass ich möchte, erschauen dein Gesicht. Thematisch angelehnt an einen Liedtext von 1467 : &#8222;Es ist ein Schnee gefallen&#8220; sowie die Apokalypse des Johannes und &#8222;A hard rain&#8217;s gonna fall&#8220; von Bob Dylan.</p>
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		<title>Der Träumende</title>
		<link>https://christophilos.de/lieder/der-traeumende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2022 12:45:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensreise]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphorisches]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich steige hinab in die Tiefen der Nacht und suche das Licht auf dem Grunde der Zeit, doch während ich suche, berühre ich sacht, den Schlafenden, der mir zu folgen bereit. Refrain: Am Ziel sind wir dort, wo die Zeit stille steht, wo das Gestern sich mit dem Morgen vereint, wo ein Sturm durch die Klagen der Geister weht und mit sich nimmt, was wir hier unten beweint. So steigen wir ab manchen finsteren Pfad, das Licht in den Herzen, den schimmernden Schein, und wenn sich ein einsamer Wanderer naht, so teilen wir mit ihm das Brot und den Wein. Am Ziel sind wir dort, wo die Zeit stille steht, wo das Gestern sich mit dem Morgen vereint, wo ein Sturm durch die Klagen der Geister weht und mit sich nimmt, was wir hier unten beweint. Uns leuchtet das innere Auge den Weg, es schwindet das Dunkel nach Hochmitternacht. Der Träumende findet den sicheren Steg, so zögert er nicht, setzt den Fuß mit bedacht. Am Ziel sind wir dort, wo die Zeit stille steht, wo das Gestern sich mit dem Morgen vereint, wo ein Sturm durch die Klagen der Geister weht und mit sich nimmt, was wir hier unten beweint. Es ängstigt das Dunkel der Tiefe uns nicht, wir schreiten hinab und durchdringen die Nacht, wir schauen im Abgrund das eigne Gesicht, den Spiegel der Seele, die göttliche Macht. Am Ziel sind wir dort, wo die Zeit stille steht, wo das Gestern sich mit dem Morgen vereint, wo ein Sturm durch die Klagen der Geister weht und mit sich nimmt, was wir hier unten beweint. Elmar Vogel 31. Juli 2022 und 4. Vers am 3. Oktober 2022 Audiodatei und Notenblatt: Download nur zum persönlichen Gebrauch:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lieder/der-traeumende/">Der Träumende</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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		<title>Hörst du den Wind?</title>
		<link>https://christophilos.de/lieder/hoerst-du-den-wind/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2022 20:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Metaphorisches]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Wind]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es liegt Geburt in dieser Welt, da alles Leben sich erneut. Der Wind weht wo es ihm gefällt, das Harte er gewiss zerstreut.&#160; Hörst du den Wind dort? Vogelfrei&#160; jagt er dahin, trägt allen Staub fort, was ziellos und ohne Sinn. &#160; Es kommt und geht dahin der Wind&#160; sein Ziel und Herkunft unbekannt. Ich selbst, ein unbekanntes Kind, bin doch mit ihm so eng verwandt. &#160; Spürst du den Wind nicht? unsichtbar rührt er die Welt. Seht wie der Turm bricht, Hohes schon bald niederfällt. Es bricht das Leben jetzt schon an für den, der zum Empfang bereit. Und wer die Zeichen deuten kann ist nun in Geist und Luft befreit.&#160; &#160; Hörst du den Wind nun? Anhauch des ewigen Grunds. Ohne ein Zutun, weht auch der Geist über uns. Es kommt der Tod zu dir und mir, doch alles Sterben atmet Geist, und eines Tages werden wir erkennen, was nach oben weist. &#160; Kennst du den Wind jetzt? Abbild der himmlischen Kunst. Wer seine Kraft schätzt, der steht auch in seiner Gunst. &#160; © Elmar Vogel 21. 3. 2021 Text nach Johannes 3, 1-8</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lieder/hoerst-du-den-wind/">Hörst du den Wind?</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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		<title>Unterwegs</title>
		<link>https://christophilos.de/lieder/unterwegs-lieder/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Elmar Wieland Vogel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2022 20:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieder]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensreise]]></category>
		<category><![CDATA[Lied]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstreflexion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin unterwegs zu neuen Ufern doch ich komme niemals an. Jeder Ankunft folgt ein neuer Abschied, jedes Ziel scheint ein Tyrann. Warum gehe ich so fest entschlossen, diesen ungewissen Weg? Warum quält mich diese bange Frage, wenn ich mich zur Ruhe leg? &#160; Refrain: Eines Tages, wenn die Ahnung der Gewissheit weicht, wenn die Illusion vergangen, werde ich vielleicht sagenhafte Räume, die ich nur im Traum gesehn, leise dann betreten und auf festem Boden stehn. Manchmal würde ich so gern verhindern, dass ein Augenblick verrinnt. Andern Augenblicken wieder wünscht ich, dass die Zeit sie mit sich nimmt. Warum glaube ich in Widersprüchen läge ein verborgner Sinn? Warum muss ich unentwegt ergründen wie und wer ich wirklich bin? &#160; Refrain: Eines Tages, wenn die Ahnung der Gewissheit weicht, wenn die Illusion vergangen, werde ich vielleicht sagenhafte Räume, die ich nur im Traum gesehn, leise dann betreten und auf festem Boden stehn. &#160; Und so folg ich einer tiefen Sehnsucht, nach der heilen, bessren&#160; Welt, um mich wieder von ihr abzuwenden, wenn sie ihr Gesicht entstellt. Und ich frage mich, wie ist es möglich, dass die Hoffnung dennoch bleibt, ob das Licht das Dunkel überwindet und die Finsternis vertreibt? &#160; Refrain: Eines Tages, wenn die Ahnung der Gewissheit weicht, wenn die Illusion vergangen, werde ich vielleicht sagenhafte Räume, die ich nur im Traum gesehn, leise dann betreten und auf festem Boden stehn. &#160; 14. Februar 2021 Audiodatei: Gitarre und Gesang: Noten mit Harmonien für die Gitarre :</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://christophilos.de/lieder/unterwegs-lieder/">Unterwegs</a> erschien zuerst auf <a href="https://christophilos.de">Christophilos</a>.</p>
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