Lyrisches

Hier finden Sie eine Auswahl eigener lyrischer Texte wie: Reime, Gedichte, Sinnsprüche und Prosagedichte, vorwiegend mit thematischem Bezug. Sämtliche Texte unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigungsrechte liegen beim Autor.

Die Wanderer
Ich steige hinab in die Tiefen der Nacht und suche das Licht auf dem Grunde ... Weiterlesen …

Der Träumende

Metapher
Wenn ich sterbe, soll mein Sterben dienen, Nahrung soll es sein zu neuem Leben. Für ... Weiterlesen …

Metaphorik

Matzen
Die Bettler gehen unerkannt, da keiner ihren Schritten folgen will. Gemächlich gehen sie dahin und ... Weiterlesen …

Unser täglich Brot

Hindurch zum Licht
Fürchte dich nicht. Die Dunkelheit der Erde ist ein Bild, myriadenfach bemüht den Geist zu ... Weiterlesen …

Hindurch zum Licht

tiefer_brunnen
Ach, du unergründlich tiefer Brunnen, der mein Angesicht auf der Wasserfläche spiegelt, die der Sonne ... Weiterlesen …

Selbstreflexion

Der lebendige Tod
Der Tod verschlingt des Menschen Leben,und speit es dennoch wieder aus:Das Schwache sucht er zu ... Weiterlesen …

Der lebendige Tod

Fatum
Der Schächer steht verklärt im Morgengrau, er hat sein nächtlich Tagwerk längst vollbracht. Ein schwarzes ... Weiterlesen …

Fatum

Wert-Schöpfung
Das Leben ist nicht wiederholbar und doch beginnt es stets von Neuem. Indem wir seinen ... Weiterlesen …

Wert-Schöpfung

Notwendiges
In allem Scheitern liegt ein Sterben, und jede Krankheit atmet Tod. Doch alles irdische Verderben, ... Weiterlesen …

Notwendiges

Dunkle Pforten
Was ich bin und was ich werde, liegt verborgen in der Zeit. Wie ein Baum ... Weiterlesen …

Dunkle Pforten

Absurdum
Leben ist stete Suche nach Leben, Leben ist Finden in allen Dingen. In jeder Regung ... Weiterlesen …

Absurdum

Reiseballade
wir gehen fort – wir gehen immer fort, fortgehen scheint der reise zweck und wille ... Weiterlesen …

Reiseballade

Welt der Gnade
Welt der Gnade, komm herbei, stille mein Verlangen. Böses wie auch Gutes sei liebevoll umfangen ... Weiterlesen …

Welt der Gnade

Traumbild zwei schwarze Schwäne
Rätselhafter Traum - 1996 Zu meiner Rechten,hoch am grauen Himmel fechtenim Flug zwei schwarze Schwäne.Im ... Weiterlesen …

Zwei schwarze Schwäne

Lyrik zu Schrödingers Katze
Als ich geboren wurde erwachte die Welt. Sie schließt ihre Augen mit mir. Jeder meiner ... Weiterlesen …

Schrödingers Katze

Black Hole
Weshalb könnt ihr sie nicht tragen? Alle Unvereinbarkeit werft auf mich in dunklen Tagen. Macht ... Weiterlesen …

Black Hole

Baukunst - Lebenskunst
Den rauen Stein behauen sei unsre erste Pflicht. mit Lot und Winkel schauen, ob er ... Weiterlesen …

Baukunst – Lebenskunst

Am offnen Fenster
Am offnen Fenster ging in kühler Abendstunde ein Frühlingshauch durch meine Kammer ein und aus ... Weiterlesen …

Am offnen Fenster

Einst
Wenn alle Sinne endlich ruhn und aller Tränenfluss versiegt, die Welt geeint wird in ein ... Weiterlesen …

Einst

Ein neuer Ablass
Ein neuer, starker Ablass muss jetzt her, denn seht, es geht um Tod und Leben! ... Weiterlesen …

Ein neuer Ablass

Das alte Dogma
Die alten, ausgedienten Religionen,sie haben wieder hohe Konjunkturund wieder knechten sie akut Millionenauf ihre alte ... Weiterlesen …

Das alte Dogma

Herbstmelancholie
In stummen Schauern gehen Blätter nieder,ein federleichter Fall bringt sie zur Erde sacht,und Baum um ... Weiterlesen …

Herbstmelancholie

Sinnsuche
Verlischt der Geist am Totenlager?Vergeht der Sinn wenn er verloren?Ich frage; wie wird Sinn geboren?Bewirk‘ ... Weiterlesen …

Sinnsuche

Seelentiefe
Steige hinab in die Tiefen der Seele,teile das Dunkel und atme das Licht,wechsle die Räume, ... Weiterlesen …

Steige hinab

Licht im Dunkel
In allem Dunkel liegt ein Sehnen, darin die Herzen klopfend schlagen. und Schlag um Schlag ... Weiterlesen …

Licht und Schatten

Treppenhhaus
Zum Beginn und zur Vollendung; Kindheit, Jugend, Alter, Sterben. Alles scheint uns wie Verschwendung, fühlen ... Weiterlesen …

Per Aspera Ad Astra

Untergang
Ändere den Sinn, der deine Welt erschuf, Die hart, die ungerecht, traurig und fatal. Lass ... Weiterlesen …

Metanoia

Täuschung
Der Blick bleibt an der Oberfläche; es reflektiert die Form das Licht. Wohl liegt es ... Weiterlesen …

Gaukelei

Auferstehung
Die Toten leben in uns fort in vielerlei Gebärde und manch gesagtem Wort. Auch in ... Weiterlesen …

Auferstehung

ATMAN
Ich atme den Sinn deiner Worte, wie salzgeschwängerte Luft, die mir Bilder und Orte, aus ... Weiterlesen …

ATMAN

Transzendenz
Wenn alle Regung dieser Welt ein tiefer Sinn durchwebte und wir die Gnade hätten, eben ... Weiterlesen …

Transzendenz

Der Tod
Der Tod kann nimmer böse sein, denn die Natur kennt keine Strafen ein jeder geht ... Weiterlesen …

Der Tod

Überwindung
Liebet, deutet alle Zeichen,die das Schicksal uns gesetzt,denn zur Gunst kann nur gereichen,was beachtet und ... Weiterlesen …

Überwindung

Freiheit
Freiheit, die du meine bange Seele rührst , wüsst ich, dass du meines Herzens Schläge ... Weiterlesen …

Freiheit

Herbstgedanken
Der Herbst fällt ein mit kühler Hast knickt er das Blümlein blau, die stolzen Rosen ... Weiterlesen …

Herbstgedanken

Vergänglichkeit
Die Zeit trägt alle Dinge mit sich fort und nichts vermag zu widerstehn. Sie wirkt ... Weiterlesen …

Vergänglichkeit

Dunkle Stunden
Manchmal entdecke ich in dunklen Stunden, da ich mir selber fremd und feind, dass das, ... Weiterlesen …

Die innere Schau

Meister Eckhart
In meiner tiefsten Einsicht, da ich mich selbst in dir erblickte und dich in mir, ... Weiterlesen …

Meister Eckhart

Trunkenheit
Trunken sind die Trunkenbolde dennoch sind aus reinem Golde, ihre Becher die sie kippen, die ... Weiterlesen …

Trunkenheit

Bauwerk
Alles Sterben fällt nach unten, doch das Leben strebt hinan. In der Tiefe liegt gebunden; ... Weiterlesen …

Der Baugrund

Unsterblichkeit
Die Götter denen wir dienen sind keine Unsterblichen ist Sterben eine Notwendigkeit um Unsterblichkeit zu ... Weiterlesen …

Unsterblichkeit

Selbsterkenntnis
Was  ich bin und was ich werde liegt vor allem Anbeginn aller Anfang wirkt  aus ... Weiterlesen …

Selbsterkenntnis

Kelter
Wo sich das Flüchtigebewußt verliert,kann das Wesenerwachen. Tote, zerquetschte Traubenwerden zu Wein.Ohne Zutun – ohne ... Weiterlesen …

Wandlung

Unzeit - Unort
Unstet zieht uns falsche Zeit an falsche Orte darum ist unser Tun und Lassen falsch ... Weiterlesen …

Unzeit – Unort

Metapher
Des Menschen Werk ist wie die Frucht am BaumDoch über ihren Rang da herrscht ein ... Weiterlesen …

Metapher

Das Unwägbare
Ich geh den Weg des Menschensohnes, der beständig an das Unwägbare denkt, um Beständigkeit den ... Weiterlesen …

Das Unwägbare

Dein helles Wort
Ich habe keine Meinung von mir selbst, da ich ja doch noch werde.Denn stets wenn ... Weiterlesen …

Dein helles Wort

Lyrik Weizenfeld
Dies ist der Sommer, der die Frucht ersterben lässt weit wirft er seine Lohe in ... Weiterlesen …

Sommerleid